Die Diskussion rund um das Gendern erhitzt die Gemüter – insbesondere bei jenen Bevölkerungsteilen, die von der CDU als ihre Kernwählerschaft ausgemacht wurden. Doch nicht nur in Baden-Württemberg, wo Thomas Strobl die Einführung geschlechtsneutraler Sprache vorantreiben möchte, sondern auch in […] mehr

Kommentare

5thrasea17. Januar 2024
Fraktionsvize der Grünen Oliver Hildenbrand hat es sehr gut ausgedrückt: «"Es sind die Gegner*innen einer geschlechtergerechten Sprache, die ständig über das Gendern reden wollen", teilt Hildenbrand mit, Sternchen inklusive. "Einen Gender-Zwang herbeizufantasieren, um ein Gender-Verbot zu fordern - das ist und bleibt absurd."»
4Devil-Inside17. Januar 2024
@3 : Also insbesondere das Gendern haben diese deine Freunde positiv hrevorgehoben, ja?
3commerz17. Januar 2024
@2 es waren Nicht-Deutsche, die mir erklärten wie wunderbar deutsche Sprache ist, die Möglichkeiten einräumt unglaublich ausdrucksstark zu sein. Sicherlich werden es mehr werden, die auch zu Hause gendern und nicht nur fürs Fernsehen.
2Pontius17. Januar 2024
@1 gerade jemand, der die Sprache neu lernt, wird damit deutlich weniger Probleme bzw Widerstreben diesbezüglich haben. Gerade noch, wenn er des englischen mächtig ist - da ist eher die deutsche Grammatik samt Geschlechtsbezeichnungen schwierig.
1Devil-Inside17. Januar 2024
Nun, wir gendern doch indem wir Schülerinnen und Schüler, Damen und Herren usw. haben. Das ist für jene, die die Sprache lernen einfach und nachvollziehbar. Aber Schüler:innen oder son quatsch...bring das mal jemandem bei, der die Sprache nicht kennt. Das ist doch der Grund,warum damit sofort wieder aufgehört werdfen muss. Unsere Sprache ist nicht falsch und nicht sexistisch.