Einmal im Jahr sollen gemäß EU-Plan demnächst alle Autos zum TÜV, die ihren zehnten Geburtstag hinter sich haben. Ein Neuwagen muss in Deutschland normalerweise erst nach 36 Monaten zum ersten Mal zur technischen Überprüfung, danach steht der Check-up alle 24 Monate an. Nun möchte die EU-Kommission […] mehr

Kommentare

16Spyderman27. April 2025
@14 na ja wenn du das sagst kann ich ja jetzt gleich viel besser und ohne Sorgen schlafen
15satta27. April 2025
"Das Durchschnittsalter der Autos sei deshalb gestiegen, weil sich auch die Fahrzeugqualität deutlich verbessert habe." - Inwiefern verbessert? 10 Jahre alte Autos haben doch oft schon Probleme, notwendige Sicherheits- und Funktionsupdates für die bordeigenen Infotainmentsysteme zu bekommen. Und was Verbrenner angeht, die sind nach der Zeit doch schon kalkuliert schrottreif aufgrund der notwendigen Technologie zur Effizienzsteigerung.
14Sonnenwende27. April 2025
Meine Güte, was für ein Sturm im Wasserglas. Habt ihr nichts Besseres zu tun, als euch darüber aufzuregen? Wenn das überhaupt kommt von der EU wird es eine Richtlinie sein, bei der den Mitgliedsstaaten überlassen sein wird das umzusetzen. Ich habe große Zweifel, dass Deutschland das umsetzen wird.
13Spyderman27. April 2025
@12 deswegen sagte ich ja in etwa und ja ÖAMTC ist der Ableger vom ADAC, wobei dann aber auch weitere Fragen aufkämen wenn ich ADAC plus hab gilt ja auch für Österreich und kann ich dann hier in Österreich mein Pickerl machen ? Fragen über Fragen ?
12Pontius27. April 2025
@11 Und dann sind die doppelten Kosten (wegen der jährlichen Untersuchung) in etwa im Preisbereich der deutschen. Interessant fand ich noch, dass Automobilclub-Mitglieder in Österreich einen Rabatt bekommen. Oder habe ich dich da falsch verstanden?
11Spyderman27. April 2025
@10 ja sind sehr unterschiedliche Preise ----> Die durchschnittlichen Pickerlkosten betragen in KFZ-Werkstätten bei Benzinmotoren 86,75 und bei Dieselmotoren 87,56 Euro. Am preiswertesten ist die Pickerlüberprüfung für Mitglieder des ÖAMTC (54,50 Euro). Es gibt aber auch Werkstätten, die die Pickerlüberprüfung um rund 70 Euro anbieten.
10Pontius27. April 2025
@8 "fast halb so viel wenn man es hochrechnet auf 2 Jahre" Wirklich? Ich lese von Kosten ab 70€ und in Deutschland sind es ab 143€: <link>
9sebastianwinner26. April 2025
@8 Sehe ich genauso, wenn es denn so kommt, aber daran glaub ich nicht.
8Spyderman26. April 2025
in Österreich werden die Fahrzeuge auch jedes Jahr untersucht (Pickerl) also sehe ich darin eigentlich kein Problem , allerdings liegen die Kosten um einiges darunter (fast halb so viel wenn man es hochrechnet auf 2 Jahre) ,dann sollte man auch die Preise für eine jährliche Untersuchung runtersetzen, ansonsten finde ich es wie schon erwähnt wurde für Preistreiberei um die Autofahrer ab zu zocken
7satta26. April 2025
@4 Es ist ein Kommentar, kein recherchierter Artikel, den Du da verlinkst. Die Lobbyarbeit von TÜV und DEKRA ist denkbar, aber nicht bewiesen. Es deckt sich mit meinen Alltagsbeobachtungen, dass Fahrzeuge ab einem gewissen Alter nicht mehr so gründlich gewartet werden. Auch habe ich schon einige Autos mit ungewöhnlichem Abgasverhalten herumfahren gesehen, das bleibt dann auch länger unentdeckt.
6carnok26. April 2025
@5 der Artikel behandelt doch auch nur den Widerstand aus Deutschland...
5Pontius26. April 2025
@4 Sie argumentieren allerdings ausschließlich für Deutschland - die EU jedoch für ganz Europa.
4carnok26. April 2025
@3 der schlechte Erhaltungszustand und "Wartungsstau" halte nicht nur ich für ein Gerücht sondern auch ADAC als auch AvD <link>
3satta26. April 2025
@2 Darum geht es doch nicht, der Grund für diese Maßnahme ist der schlechte Erhaltungszustand der Fahrzeuge mit entsprechendem Alter, möglicherweise bedingt durch zunehmenden Wartungsstau. Und die CO2-bedingten Abgaben dürften bei 10 Jahre neueren Pkw sicherlich geringer sein als bei den Altfahrzeugen.
2sumsumsum26. April 2025
hauptsache mehr kosten verursachen und somit unterstützen das noch mehr neue autos gekauft werden die industrie muss ja unterstützt werden und weil es dann mehr neuzulassungen gibt gleich mal die co2 steuer erhöhen wegen dem klimaschutz schön alle weiter schröpfen und dann die kohle zum fenster rauswerfen
1satta26. April 2025
Das klingt ja ein bisschen wie Ausaage gegen Aussage. Man könnte es ja so machen, dass Autos, die schon einmal gravierende Mängel aufwiesen (Also nicht bloß Scheibenwischer abgenutzt), nur noch z.B. 18 Monate oder weniger bis zur nächsten Vorstellung beim TÜV bekommen.