Kopenhagen (dpa) - Das Sperma eines dänischen Samenspenders, bei dem eine gefährliche genetische Mutation festgestellt wurde, soll Berichten zufolge zur Zeugung von knapp 200 Kindern in Europa genutzt worden sein. Das ist das Ergebnis der aufwendigen Recherche eines investigativen Reporternetzwerks […] mehr

Kommentare

2setto10. Dezember 2025
Ich denke Krebs können wir alle nur mit sehr viel Glück entkommen, ob mit oder ohne Samenspende. Da er es nicht gewusst hat ist es ok und wie schon @1 schrieb, hoffen wir das die Kinder so unbehelligt vom Gendefekt leben können wie der Spender selbst
1U_w_U10. Dezember 2025
Schlimm, aber ein Risiko gibt es leider immer. Schlimmer hätte ich es jetzt gefunden, wenn er es auch noch gewusst hätte. Auf die Idee ob und inwiefern sowas geprüft wird, wäre ich aber auch nicht umbedingt gekommen. Kann man nur hoffen, dass möglichst viele der Kinder auch ein "normales" Leben führen können, wie der Spender scheinbar. Zeigt aber auch die Gefahr und nötige ethische Diskussion zu dem Thema Gendefekt screening bei Föten.