Südkalifornien steht vor einer weiteren Herausforderung, da gefährliche Winde und anhaltende Trockenheit die Region in eine kritische Lage versetzen. Mehr als 11 Millionen Menschen sind von den extremen Witterungsverhältnissen betroffen, die das Potenzial haben, Brände schnell ausbreiten zu lassen, […] mehr

Kommentare

4Pontius21. Januar 2025
@3 Das stumpfe Instrument soll durch Schnitte an der Wirtschaft dafür sorgen, dass Kanada selbst mehr gegen die Drogen im eigenen Lande unternimmt. Kann aber auch nur als Ausrede für die Angliederung des 51. Bundesstaat missbraucht werden.
3Redigel21. Januar 2025
@2 : Dann schauen wir uns mal die großen Fische in der Opioid-Krise in den USA und die beteiligten Pharmafirmen näher an: Purdue Pharma (US-Firma), Johnson & Johnson (US-Firma) und der Vertrieb durch US-Apotheken, Walmart (US-Firma), CVS-Health (US-Firma). Ich glaub die US-Firmen schaffen das schon ganz gut auch ohne die Drogen aus Kanada. Man könnte ja Grenzkontrollen verstärken, aber Zölle gegen die illegale Einfuhr von Drogen? Das erscheint mir ein stumpfes Instrument dagegen.
2Pontius21. Januar 2025
@1 Ich glaube bei Kanada geht es mehr um Drogen, die Einwanderung bezieht sich mehr auf Mexiko. Und dass Kanada dem Bayern der USA (Kalifornien) geholfen hat, ist wahrscheinlich eher ein Negativpunkt in Trumps Sichtweise.
1Redigel21. Januar 2025
Der Witz ist, dass die Palisades-Brände mit starker Unterstützung der Kanadier bekämpft wurde. Als Dank gibt es von Trump jetzt erstmal Zölle... Und der Grund ist die illegale Migration über Kanada? Wer soll das eigentlich geographisch sein? Menschen aus Alaska (US-Amerikaner) und der Weihnachtsmann vom Nordpol?