Hamburg - Der frühere Bundespräsident Joachim Gauck ist offen auch für einen männlichen Nachnachfolger. Das sagte er auf einer Veranstaltung des Magazins "Stern" in Hamburg. "Ich habe mal gesagt, ich kann mir eine katholische Intellektuelle als Bundespräsidentin wünschen. Aber es muss ja auch nicht […] mehr

Kommentare

17Pontiusvor 29 Minuten
@16 Welche Chancen hatte Schwan denn? 2004 hatte Schwarz-Gelb eine hauchdünne Mehrheit und 2009 hauchdünn darunter (aber den Amtsbonus) und damit war jegliche*r SPD-Kanditat*in im Endeffekt chancenlos.
16Sonnenwendevor 35 Minuten
Naja, das ist mir schon klar, aber @tastenkoenig meinte ja, dass die Unionsparteien Frauen nur zur Wahl stellen wenn sie eh keine Chance haben. Das würde ich für die SPD nicht so unbedingt sagen.
15Pontiusvor 37 Minuten
@14 Ich glaube nicht, dass Schwan an einer dritten Kandidatur interessiert wäre, dazu ist sie auch zu alt. Sie war nur ein Beispiel für "Frau zur Wahl stellen, wenn es um nichts geht weil man keine Mehrheit hat"
14Sonnenwendevor 44 Minuten
Ich frag mich ja ab und zu wenn darüber diskutiert wird ob UvdL ihren Hut in die Manege wirft – allerdings müsste sie dann ihre Amtszeit als EU Kommissionspräsidentin verkürzen, glaube ich. Und ich fänd's auch nicht so toll. @13 Schwan ist in der SPD.
13Pontiusvor 45 Minuten
Oder Gesine Schwan sogar zwei Mal
12tastenkoenigvor 54 Minuten
Klar, üblicherweise stellen sie nur eine Frau zur Wahl, wenn sie keine Mehrheit in der Bundesversammlung haben. Erinnert sich noch jemand an Frau Schipanski?
11Sonnenwendevor 1 Stunde
@10 Ja, ich denke auch es wird wohl jemand aus dem Unionsparteien werden. Wenn sie sich jetzt schon ins Gespräch bringen mit "es könnte doch ein Mann werden" dann denke ich mir "Nachtigall ick hör dir trapsen". Aber wäre typisch für die Unionsparteien…
10tastenkoenigvor 1 Stunde
@9 mit Aigner könnte ich ganz gut leben. Daran stört mich nur, dass Söder sie gerne aus dem Weg hätte … eine*n Nicht-Unions-nahe*n Kandidat*in wird es nicht geben, dazu steht die Union nicht stark genug da und es würde ihr als Ausdruck der Schwäche unterstellt werden. • edit: Zustimmung bei Esken. Geht nicht.
9Sonnenwendevor 1 Stunde
@all Ich glaube egal ob Mann oder Frau, es wäre schon ein Fortschritt wenn es mal nicht jemand von der CDU oder von der SPD sein würde. Aber dafür sieht's nicht gut aus… Ilse Aigner von der CSU soll ja im Gespräch sein, die fand ich sogar ziemlich gut für das Amt aber ist halt auch Unionsparteien. Allerdings gab es noch nie einen Bundespräsidenten von der CSU…
8Sonnenwendevor 1 Stunde
@4 Esken geht gar nicht – sie ist von ihrer Persönlichkeit her ungeeignet, viel zu impulsiv und kann sich nicht ausreichend steuern. Außerdem handelt sie bevor sie denkt, kann man immer wieder feststellen. Und sie missbraucht ihre Ämter um ihre persönlichen Meinungen so darzustellen, dass es aussieht als sei's Parteimeinung. @5 Baerbock finde ich zu jung obwohl sie natürlich das Mindestalter für das Amt des Bundespräsidenten erfüllt. @6 ich hoffe das eigentlich auch.
7sattavor 1 Stunde
Warum sollte es nicht auch eine Person mit diversem Geschlechtseintrag sein dürfen?
6tastenkoenigvor 1 Stunde
@3 Da diese Amt üblicherweise am Ende einer politischen Laufbahn steht, wäre ich zu diesem Zeitpunkt dagegen. Ich hab die Hoffnung, dass er sich in irgendeiner Form nochmal einmischen wird.
5thraseavor 2 Stunden
Ja, Baerbock wäre gut.
4k488740vor 2 Stunden
@3 Da wäre ich für Saskia Esken oder Annalena Baerbock. Annalena wird ja ab September wieder arbeitslos.
3Sonnenwendevor 3 Stunden
Wie wär's mit Robert Habeck?
2settovor 3 Stunden
"Joachim Gauck fordert, den nächsten Bundespräsidenten nach Eignung zu wählen, unabhängig vom Geschlecht," kann man auch anders interpretieren: Bisherige Bundespräsidenten wurden auch nicht nach Eignung, sondern nach Geschlecht ausgesucht?
1Grizzlybaervor 4 Stunden
Es muss keine Frau sein aber es kann.