Berlin (dpa) - Bundespräsident Joachim Gauck hat mehr Solidarität in Europa zur Bewältigung der Flüchtlingskrise gefordert. Bei einem Mittagessen für den griechischen Staatspräsidenten Prokopis Pavlopoulos sagte Gauck in Berlin: «Ohne gesamteuropäische Lösungen werden wir die jetzige Situation […] mehr

Kommentare

7belen18. Januar 2016
Mal ganz primitiv formuliert: Der bekommt ein Mittagessen umsonst, bedankt sich für unsere Hilfe in der von Ihnen verschuldeten Krise und legt noch einen drauf und fordert Reparationszahlungen? Wo leben wir hier eigentlich?
6esKa18. Januar 2016
Solange die Teilnehmerstaaten der eu eigene Interessen zu Ungunsten anderer verfolgen, wird es keine s.g. "einheitliche Union" geben. Die Fingerzeigmethode, die seitens der deutschen Regierung in verschiedene Richtungen geht, zeigt nur die Scheinheiligkeit dieser Institution.
52fastHunter18. Januar 2016
@3 : Was haben denn Flüchtlinge mit den Queerköpfen in den politischen Etagen der europäischen Staaten zu tun? Zudem finde ich es lustig, dass alle über die EU schimpfen. Aber jetzt ist die arme EU durch die Flüchtlinge ja ach sooo bedroht. Entscheidet Euch mal!
4setto18. Januar 2016
" Und schon im nächsten Moment, in der nächsten Krise, kann aus dem Gebenden ein Nehmender werden." Will er den Deutschen damit etwas bestimmtes sagen??
3dr.hans18. Januar 2016
Es gibt bald kein EU mehr wen die Regierung nicht bald einwilligt und wenniger Flüchtlinge ins Land läst
2Fire-and-forget18. Januar 2016
Die Beiden konnten sich noch nie riechen. Zypern ^^
12fastHunter18. Januar 2016
Das ist das Problem mit den Nationalstaaten. Ein globales Problem tritt auf und statt die Sache logisch und klug anzugehen wird nur mit dem Finger auf andere gezeigt. Selbst Aliens die Erde angreifen, würde die Menschheit keine Zusammenarbeit beginnen.