Berlin (dpa) - SPD-Chef Sigmar Gabriel wirft Union, Grünen und FDP vor, Ängste der Bürger in der Flüchtlingskrise zu ignorieren. «Grüne, Liberale und die Christdemokraten ignorieren das, weil sie ihr «Ohr nicht am Volke» haben und ihnen die sozialen Fragen des Landes weit weniger wichtig sind», […] mehr

Kommentare

8setto01. März 2016
"Gabriel: Union, Grüne und FDP haben «Ohr nicht am Volke»" Seine Partei schon, nur hat sie auch 2 Ohren,in eins rein, das andere raus
7Thorsten070901. März 2016
ich glaub die Politiker machen es wie die 3 berühmten Affen (nichts sehen nichts hören und nichts sagen) wenn es um das Volk geht und auch die SPD muss dringend vor der eigenen Tür kehren. Zuviel haben sich die Parteien vom Volk wegbewegt. Der Spruch vom Gabriel ist nur eine Eintagsfliege, eben weil Wahlkampf ist.
6galli01. März 2016
@5 Schade drum
5Stiltskin01. März 2016
Früher war es für mich selbstverständlich, Jahrelang zudem Parteimitglied, SPD zu wählen. Seit aber der 'Genosse der Bosse' Kanzler wurde, war ich entsetzt von dem Kurs den die SPD begann einzuschlagen. Die Abgabe des Parteibuches/ Austritt aus der Partei waren die logische Konsequenz. Spätestens seit der Agenda 2010/ Hartz IV, unter tätiger Mithilfe der Grünen, hat die SPD alles verraten, war mir wichtig ist. Die SPD hat das Ohr am Volk? Ich glaube, ich bekomme einen Lachkrampf.
4crochunter01. März 2016
Wieso hab ich nur das Gefühl, dass er im Wahlkampfmodus ist? Man braucht nicht ein seperates Investitionspaket für deutsche sondern das müsste sich mal um das Investitionspaket gedanken machen, was generell nötig ist. In sofern haben die anderen Recht. So wie ich das bisher mitbekommen habe, müssen Investitionen z.B. in Schulen, Kitas etc. so oder so getroffen werden und sind teilweise schon geplant? Wieso will er unbedingt ein weiteres Paket nur für Deutsche?
3galli01. März 2016
Ohr nicht am Volke.Wer hat es überhaupt noch?
2revi01. März 2016
Dann muss sich eben die SPD mit dem "Pack" abgeben...
1Shoppingqueen01. März 2016
Die SPD auch nicht - mindestens seit es den Gaszählerableser aus Hannover gab.