Berlin (dts) - Der frühere Bundesaußenminister und SPD-Spitzenpolitiker Sigmar Gabriel plädiert angesichts des drohenden Ausstiegs der USA aus dem INF-Abrüstungsvertrag für Vorkehrungen gegen ein neues weltweites Wettrüsten. "Das erste was wir jetzt tun müssen ist, das Angebot Russlands, dass sie […] mehr

Kommentare

3O.Ton27. Januar 2019
Die hypersonische Raketen sind wirklich beängstigende. Damit gibt es keine Reaktionszeit mehr.
2Chris198627. Januar 2019
Über ein Wettrüsten brauchen wir eigentlich nicht debattieren. Deutschland ist viel zu klein um in der oberen Liga mitzuspielen und ein geeintes Europa, das auf dem Niveau der USA, Russland oder China in der Weltsicherheit mitreden könnte, ist weiter entfernt denn je. Und mal ehrlich, nur weil irgendwer atomare Mittelstreckenraketen hat oder nicht macht das keinen Unterschied darin, dass das Zerstörungspotential auch so schon für den Planeten reicht.
1k4978227. Januar 2019
Dazu bedarf es aber endlich ein weltweites Bündnis. Seien wir doch ehrlich, am Ende wird es ähnlich wie bei den Strafzällen der Amerikaner, weltweite Aufregung geben und am Ende versucht jedes Land für sich, das beste rauszuholen anstatt gemeinsam eine starke Position zu stellen. Und warum eigentlich nur gegen Russland, auch die Amerikaner haben doch keinen Bock mehr. Komischerweise bleibt dort der Druck aus, hofft man das man Putin hat, Trumpiboy klein beigibt? LOL