Berlin (dpa) - Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) hält bei der Energiewende wegen des mangelhaften Vorgehens der alten Regierung einen «Neustart» für notwendig. Bislang liege hier viel im Argen, sagte der auch für Energie zuständige Gabriel der «Welt am Sonntag». «Da herrscht zum Teil […] mehr

Kommentare

7katzee30. Dezember 2013
Seit 1990 murksen die unterschiedlichen Regierungen an der "Energiewende" herum und keiner wußte wirklich, was er eigentlich wollte. Jetzt die Verantwortung allein auf die letzte Regierung zu schieben, ist scheinheilig. Rot-Grün und Schwarz-Rot tragen genauso die Schuld daran. Aber typisch Politiker: Verantwortung tragen und Verantwortung übernehmen wollen diese Polit-Clowns nie.
6k45207429. Dezember 2013
@4 Das dicke Ende kommt noch – nach dem Vertragsabschluss über die Feihandelszone: Ausl. Multies als Energielieferanten können bei der Bundesrepublik ihre Gewinn-Verluste in viele Milliardenhöhe einklagen, die ihnen durch die kaputte Energiewende entstanden sind ...! Das passiert, wenn sach- und fachunkundige Profilneurotiker versuchen die längst abtauenden Polkappen zu retten ...!
5tastenkoenig29. Dezember 2013
Vor dem Abstrafen sollte man vielleicht doch erst mal abwarten, wie sie sich während der Legislatur so schlagen. Der Koalitionsvertrag lässt nicht viel Gutes erhoffen, aber der spielt in Merkel-Kabinetten ja eh keine große Rolle … ^^
4Thorsten070929. Dezember 2013
@1 ,2 wollen wir hoffen das die deutschen Wähler seine Partei 2017 abstrafen und die beiden anderen Parteien auch. Wo er recht hat ist, das es bei der Energiewende einen Neustart geben muss aber das sind die falschen Mittel.
3k44910829. Dezember 2013
Richtig ist wohl eher die Aussage des CDU-Politikers. In der Opposition hat die (S)PD alles torpediert und abgelehnt, was auf den Tisch kam. Jetzt stellt sich der Dicke aus Goslar hin und will die "Kriegsschäden", die er selber angerichtet hat, reparieren.
2k45207429. Dezember 2013
@1 Was soll's, Sigmar Gabriel (Sigi Pop) betrachet sein „Superministerium“ für Wirtschaft und Energie ohnehin nur als Durchgangsstation zum Kanzlerthron ... *hepp*
1HansDampf4929. Dezember 2013
«Es darf nicht sein, dass die Energiewende die deutsche Industrie nachhaltig schädigt.» - Aber jeden Bürger dieses Landes? Fat Siggie.... du merkst einfach nicht, dass dir die Parteimitglieder (trotz 75% bei der lachhaften Wahl zum Koalitionsvertrag) entgleiten... Mach nur so weiter. Die Quittung kommt.