Johannesburg (dpa) - Viele Batterien von Smartphones und Laptops der bekanntesten Hersteller werden Amnesty International zufolge mithilfe von Kinderarbeit im Kongo hergestellt. In kleinen Kobaltminen im Süden des Kongos schuften laut der Menschenrechtsorganisation Tausende Minderjährige, manche […] mehr

Kommentare

9Stiltskin20. Januar 2016
Ob nun Kinder im Kongo Rohstoffe gewinnen müssen, oder z.B Mode Labels in Indien, China oder Bangladesh Kinder denen man ihre Jugend raubt, für Hungerlöhne wie Sklaven arbeiten, ob Lebensmittel aus Entwicklungsländern importiert werden, für Preise die nicht die Unkosten, geschweige denn das Überleben der Menschen vor Ort sichern- es wird sich daran, allen Appellen zum Trotz, nichts ändern. Denn den Unternehmen geht es nur um Gewinne ,und die Kunden haben in den seltensten Fällen Skrupel.
8der_schwule20. Januar 2016
@6 naja, ich bin nicht für Kinderarbeit, denn die sollen Kind sein und ihre Kindheit im Rahmen der Möglichkeiten genießen können und vollkommen frei entscheiden können, ob sie von sich aus arbeiten wollen oder nicht. Wenn sie sich für die Arbeit entscheiden, dann nur zu extrem stark verbesserten Bedinungen. Ist natürlich auch die Frage offen, ob die Kinder dort schon einschäzuen können, was harte Arbeit bedeutet.
7Tommys20. Januar 2016
Wie auch immer ...es zeigt ganz einfach, dass eine ganze Menge ganz gewaltig schief läuft. Die Zustände existieren wodurch auch immer und zu viele Menschen ignorieren dies ,warum auch immer. denn nicht nur die Wirtschaft hat den Profit , auch der Kunde der diese Dinge dann billig (?) kauft und das geschieht auf dem Rücken der Menschen die durch Menschen ausgebeutet werden.
6Darius20. Januar 2016
@3 : Ist das ein Witz? Du würdest mehr bezahlen, damit die Kinder (!) einen besseren Lohn bekommen und bessere Arbeitsbedingungen haben? Ich wäre ja für: keine Kinderarbeit.
5k1759520. Januar 2016
Ein großer Teil der Welt ist seit je her die Hölle, in der Menschen ausgebeutet werden, auch Kinder. Billiglöhne gib es vom Kongo bis nach China. Das führt zu Billigpreisen, mit denen anders handelnde Konkurrenten aus dem Markt gedrängt werden. So hat Deutschland im Laufe der letzten Jahrzehnte z.B weitgehend die Textilindustrie, die Kohleförderung u. die Stahlproduktion verloren. Unternehmen, die nicht die Ware zum günstigsten Preis kaufen und verkaufen, sind schnell pleite.
4Skurilius19. Januar 2016
is beknnt nur die reichen staaten bekommen den hals nicht voll un diese ... glauben noch ihnen wird was gestolen.... wird zeit was zurückzugeben und net aufregen wegen der paar flüchtlinge. geldgieriges pack
3der_schwule19. Januar 2016
ich wäre bereit, einen höheren Preis für mein Smartphone zu bezahlen, wenn dieser Aufpreis 1:1 bei den Kindern ankommt, also einen höheren Lohn bekommen und damit sie unter menschenwürdigen Bedingungen arbeiten können
2Chris198619. Januar 2016
@1 Verdanken tust du es nur einem: Dem Land das solche Zustände zulässt. Firmen werden immer vom günstigsten Anbieter kaufen weil Profit das Überleben der Firma UND deren Mitarbeiter sichert. Einen Rahmen vorzugeben innerhalb dem sowas ablaufen kann ist Sache der Politik die ja idealerweise Repräsentant aller Menschen im jeweiligen Land ist.
1Tommys19. Januar 2016
Wäre ich Familie +Kind dort +erkenne mit tränenden Augen, wem ich dieses Leben als quasi Sklavenarbeiter der Reichen der Mine verdanke .... ich würde abhauen! Dorthin wo sich die Smartphones ansammeln +die Menschen wie im Elysium leben, ohne zu wissen, was für sie per Sklavenarbeit getan wird! Nur weg! Und- wenn sie mich nicht hören wollen, weil ich störe? Dann ab in den Untergrund.... Vielleicht darf ich dann ja eine Strasse irgendwo reinigen. (Wer Ironie findet, darf sie behalten!)