Gelsenkirchen (dpa) - Ein fünf Jahre altes Mädchen ist in einem Schwimmbad in Gelsenkirchen ertrunken. Eine Bademeisterin hatte das Kind am Samstag auf dem Boden eines 128 Zentimeter tiefen Lernschwimmbeckens wahrgenommen, wie ein Polizeisprecher am Samstagabend sagte. Sie habe das Mädchen umgehend […] mehr

Kommentare

11Chris198605. Januar 2019
@8 Musst du dieses traurige Ereignis unbedingt wieder politisch ausschlachten? Und dann auch noch mit solch einem Quatsch? Badeunfälle passieren in Urlaubsgebieten regelmäßig, da habe ich hier noch Niemanden gesehen der zu einem Boykott aufgerufen hat...
10FichtenMoped05. Januar 2019
Das sollten alle wissen, die ins Wasser gehen, vor allem in der Verantwortung für Kinder. Das ist immer der größte Schrecken der Eltern, wenn man ihnen erzählt, dass sie 30s nicht aufgepasst haben und das Kind (für immer) tot wäre, und man es nicht gerade verhütet hat. Uneinsichtige Eltern (auch die gibt es) bekommen einen Platzverweis, da ein weiterer Aufenthalt am und im Wasser nicht zu verantworten ist. Es ist für alle Beteiligten schrecklich und an Tragik nicht zu überbieten.
9FichtenMoped05. Januar 2019
Ertrinken ist nicht immer laut sein. Es kann auch ganz leise geschehen. In meinen vielen Jahren im Wasserrettungsdienst (Küste/See/Halle) musste ich Eltern immer wieder sagen, dass Kinder im Wasser immer in Reichweite (=Armlänge) sein sollten, vor allem im Freigewässer. Die falsche Annahme, dass Lehrschwimmbecken Nichtschwimmerbecken sind, führt zu Unfällen wie diesem. Eine lückenlose Aufsicht und damit eine Garantie auf Nicht-Ertrinken gibt es nicht, schon gar nicht beim stillen ertrinken.
8k29329505. Januar 2019
1.: R.I.P., kleiner Engel. Ich bin unendlilch traurig darüber, dass ein junges Leben endete, noch bevor es richtig begonnen hatte. 2.: ich kann mich @4 s Kritik wohl anschließen. 5-jährige Kinder muss man im Auge behalten, denn sie sind unbedarft gegenüber vielen Gefahren. 3.: Wenn dieser Unfall einem deutschen Kind in einem türkischen Schwimmbad (z. B. eines Touristen-Hotels) passiert wäre, würden hier schon Boykott der gesamten Türkei und noch vieles mehr gefordert.
7setto05. Januar 2019
Keiner von uns kennt die näheren Umstände, daher sollte man nicht voreilig urteilen. Mein Mitgefühl gilt allen Beteiligten.
6Chris198605. Januar 2019
@5 Das war eine Schlussfolgerung aus dem Sachverhalt heraus. Ich kenne das Kind natürlich nicht aber wenn ein Kind bei 1,30m Wassertiefe ertrinkt und dabei keine Erkrankung oder gar ein Verbrechen oder ähnliches vorliegt, dann lässt das die offensichtliche Vermutung zu, dass es nicht schwimmen konnte.
5weltball05. Januar 2019
@4 wo weißt du das her das die kleine nicht schwimmen konnte?
4Chris198605. Januar 2019
Mein Beileid. Aber man beachte, ein 5 jähriges Kind (kleiner als 120cm! in jedem Fall) war scheinbar unbeaufsichtigt in einem 128cm tiefen Lernschwimmbecken. Eigentlich unverantwortlich ein Nichtschwimmerkind in dem Alter alleine zu lassen.
3k40084605. Januar 2019
"Das Mädchen war zusammen mit seiner Familie im Schwimmbad"... Und wieso hat davon keiner auf das Kind geachtet? So ein kleines Kind hat man nicht unbeaufsichtigt zu lassen. Bademeister können nun mal nicht überall gleichzeitig sein und haben auch nicht die Aufgabe elterlicher Pflichten.
2GeorgeCostanza05. Januar 2019
Stellt sich mir die Frage, wo Bademeister oder Familie waren
1Tommys05. Januar 2019
Was für ein Schlag muss das für Eltern sein ... mein Beileid. Bei der Vorstellung und dem sich hineinfühlen kommen fast die Tränen. Sei Dank, dass sich unsere 4 Kinder - trotz einiger heftiger Krankheiten/Unfälle - heutzutage bester Gesundheit erfreuen-