Berlin (dpa) - Angesichts von Belastungen in der Corona-Pandemie soll die erste Frist für den Pflichtumtausch von Führerscheinen verlängert werden. Das beschloss am Freitag der Bundesrat. Konkret wird für Autofahrer der Geburtsjahre von 1953 bis 1958 mit alten Papierführerscheinen, die bis zum 31. […] mehr

Kommentare

3Iceman2004_912. Februar 2022
Was bringen Fristen, wenn diese sowieso verlängert werden?
2Pontius11. Februar 2022
@1 Du forderst also einen kostenfreien Wechsel? Ist ja nicht so, als würde das Ausstellen des neuen Führerscheins für den Staat kostenfrei sein - immer erfüllt er nur eine neue EU-Vorgabe...
1Wolf11. Februar 2022
Soso Umtauschen Da lang der Staat aber mächtig zu für eine Umtausch Aktion. Und wer nicht aufpasst das alle Klassen eingetragen werden, kann dann viele Fahrzeuge die er mit dem guten grauen Lappen fahren darf nicht mehr bewegen. Unter UMTAUSCH stelle ich mir was anderes vor. Vor allem ist ein Umtausch kostenfrei. Alles nur Geldgeile Finanzparasiten.