Washington (dpa) - Zwei Wochen nach dem Beginn eines teilweisen Regierungsstillstandes in den USA sind die Bemühungen um eine Lösung der Krise weiter festgefahren. Gespräche unter der Leitung von Vizepräsident Mike Pence brachten am Samstag keine erkennbaren Fortschritte. Offizielle Äußerungen der ...

Kommentare

(5) Kargam · 06. Januar 2019
@1 Hier geht es nicht um "Vernunft gegen Starrsinn", hier geht es einzig allein darum, wer hier den größeren Dickschädel hat, und es interessiert keine der beiden Beteiligten was das für die Bevölkerung bedeutet. Hier wird ein politischer Machtkampf auf dem Rücken der Bevölkerung ausgetragen. Es geht einfach nur darum, das Trump seine Mauer will, und die Demokraten ihm diesen "Triumph" nicht gewähren wollen. Da ist eine Seite so Starrsinnig wie die andere.
(4) katzee · 05. Januar 2019
Im Grunde genommen ist das die einzig realistische Darstellung der US-Finanzen. In den letzten Jahren kam es immer wieder zum Shutdown, weil der US-Haushalt durch immer mehr Schulden finanziert werden sollte, obwohl es eigentlich eine Schuldenbremse gab. Am Ende wurde die Schuldenbremse angehoben und der Staat konnte wieder mehr Schulden machen. Doch wenn man ehrlich wäre, müsste man sagen, dass der US-Staat längst zahlungsunfähig ist.
(3) setto · 05. Januar 2019
@2 ich denke die Trump-Anhänger werden den Demokraten die Schuld geben
(2) Brutus70 · 05. Januar 2019
«Die Demokraten könnten das Shutdown-Problem in sehr kurzer Zeit lösen», schrieb Trump. Den Gefallen dürfen die Demokraten Trump auf keinen Fall tun, es wird höchste Zeit das man diesem verblendeten Egomanen seine Grenzen aufzeigt. Diejenigen die unter dem Shutdown leiden werden hoffentlich erkennen wer für ihre Lage verantwortlich ist.
(1) chance · 05. Januar 2019
ich bin mal gespannt, ob starrsinn oder vernunft gewinnen
 
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