Berlin (dpa) - Vor der nächsten Protestwelle der Klimagruppe Letzte Generation kommende Woche geht die Bewegung Fridays for Future klar auf Distanz. «Die Klimakrise braucht gesamtgesellschaftliche Lösungen, und die finden und erstreiten wir nur gemeinsam und nicht, indem wir Menschen im Alltag […] mehr

Kommentare

6Wasweissdennich12. April 2023
Ist halt Konkurrenz
5Sonnenwende12. April 2023
@4 richtig. Allerdings nicht nur, vielleicht muss man sich auch Gedanken über gewisse Personen in dieser Bewegung machen, die sehr einflussreich sind in den Entscheidungen, welcher Mittel sich bedient wird. Ich erinnere da ein Interview mit einem jungen Mann, der mich in seinen Aussagen und der Wortwahl unheimlich an den jungen Andreas Baader erinnerte. Jetzt will ich die letzte Generation nicht unbedingt mit der RAF gleichsetzen aber es gibt gewisse Parallelen…
4Folkman12. April 2023
Wenn selbst FfF und so anerkannte Klimaforscher wie Mojib Latif die Letzte Generation als kontraproduktiv kritisieren, sollte man vielleicht mal damit beginnen, die Instrumentenwahl für den an sich sehr nachvollziehbaren Protest zu überdenken...
3galli12. April 2023
Hat Sie vollkomen Recht.Was die machen ist kriminel
2Sonnenwende12. April 2023
Wurde aber auch Zeit, dass FFF sich distanziert. Ich frage mich nur, warum das so lange gedauert hat.
1Gizblo7212. April 2023
Dem stimme ich absolut zu. Ich war selber schon mit meinen Kids auf einigen friedlichen Demos von FFF, aber mit den Aktionen von der LG kann und will ich mich nicht identifizieren. Auch meine Kids haben Angst, dass ihre "Aufklärungsarbeit" in der Schule daruter leidet, weil viele Menschen beide Bewegungen miteinander verbinden. So kommt öfter mal der Spruch: "Na, klebst du dich jetzt wieder irgendwo fest?", obwohl FFF mit solchen (in meinen Augen) dummen Aktionen überhaupt nichts zu tun hat.