Berlin (dts) - Zwei Jahre nach der Veröffentlichung des Abschlussberichts der Kohlekommission kritisiert "Fridays for Future" die aktuelle Kohlepolitik der Bundesregierung, die sich nicht an die Vorschläge der Kommission halte. "Es stellt sich die Frage, inwiefern die Bundesregierung überhaupt an […] mehr

Kommentare

4raffaela29. Januar 2021
Es ist doch nicht 5 vor 12 sondern bereits 5 nach 12! @1 Die Wirtschaft kümmert es nicht, solange der Geldhahn nicht zugedreht wird. Die jungen Menschen sind doch diejenigen, die mit dem Klimawandel und den daraus resultierenden Folgen in Zukunft klarkommen müssen. Seit 30 Jahren wird nur geschwafelt und nichts getan. Es ist gut, dass es junge, engagierte Menschen gibt, die sich für eine intakte Umwelt stark machen.
3tastenkoenig29. Januar 2021
Sie kritisieren das, was dem Ziel, den Klimawandel im ausreichenden Maß zu bremsen, entgegenwirkt. Sei es, weil es nicht ambitioniert genug ist, oder weil es sogar kontraproduktiv ist. Und sie haben leider allzu oft recht damit.
2Waschi29. Januar 2021
@1 Wahrheiten sind unbequem. Ich hätte mir jedenfalls schon in meiner Jugendzeit, die Abkehr von Atom gewünscht. Von daher finde ich das Engagement dieser Bewegung vorallem für Nachhaltigkeit toll.
1Brisco8229. Januar 2021
Ich wiederhole meinen Lieblingssatz zu FFF: Was krtitisieren die nicht? Laut denen gehört auch das Atmen verboten, da es CO2 verursacht.