Berlin (dts) - Die Freien Wähler sprechen sich für ein Verbot von Konzernspenden an Parteien aus. "Ich plädiere dafür, dass der politische Wettbewerb ausschließlich über die staatliche Parteienfinanzierung, über Mitgliedsbeiträge und über Spenden von Mitgliedern finanziert wird", sagte FW-Chef […] mehr

Kommentare

3wazzor24. März 2021
Recht hat er, wenn es um Spenden geht hat der CDU aber bisher vor nichts gescheut. Selbst Kohl sah sich seinen Spendern mehr verpflichtet als seinen Wählern. Dann wird das halt über Mittelsmänner und Briefkastenfirmen abgewickelt. Das müsste dann aber sehr präsize formuliert werden und dafür sind Politiker aber nicht bekannt. Soviele Gesetze wie da sehr schwammig formuliert sind. Aber ein Versuch ist es allemale wert.
2Sonnenwende24. März 2021
@1 Keine schlechte Idee..Aber Aiwanger hat recht.
1BranVan24. März 2021
Wie wäre es, wenn eine Partei mal ganz offensiv damit wirbt, dass sie käuflich ist? Wir stecken uns die Schmiergelder in die eigene Tasche und berichten Transparent, wer am meisten für was gegeben hat.... yeah...