Berlin (dpa) - Die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht auf Frauen in Köln rufen schreckliche Bilder auf. Eine Menge Männer, die Jagd auf Frauen machen. Diese Bilder geistern durch Berichte und Gespräche, auch von jenen, die nicht auf dem Bahnhofsvorplatz waren. Es sind Geschichten von Gewalt ...

Kommentare

(3) sisasu33 · 07. Januar 2016
meine persönlcihe erfahrung ist...das ich mit meinem mann kurz vor der weihnachtszeit 2015 in die stadt gefahren bin um ins kino zugehen... und wo mein mann direkt neben mir an der fußgängerampel stand wurde ich massiv bedrängt von nicht deutsch sprachigen jüngeren männern....was für mich nun zur folge hat das ich nicht mehr alleine in die stadt fahre nur noch in begleitung meines mannes und wir dies nur noch tags über wenn es noch hell ist...tun werden
(2) sisasu33 · 07. Januar 2016
klar frau braucht in deutschland keine angst zuhaben...köln war ja NUR eine ausnahme...sowas wird sicherlich nicht mehr vorkommen...unsere politiker sorgen mit vielen gesprächen und diskusionen dafür das dies eine ausnahme bleibt...in der theorie....und wer verläßt sich auf theoretiker....
(1) lion1968 · 06. Januar 2016
"Kulturwissenschaftler Michael Bongardt nur einen Weg: Einzig die Berührung mit dem Fremden könne verhindern, dass Abgrenzung in Hass umschlägt". Dann soll sie sich mal als erste berühren lassen!!!
 
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