Berlin (dpa) - Fast 500 Seiten ist der neue Bericht über die «Lebenslagen in Deutschland» stark. Vorgelegt hat ihn das Bundesarbeitsministerium. Es ist die vierte Studie, und sie birgt reichlich sozialpolitischen Sprengstoff. Fragen und Antworten zum brisanten Thema von Arm und Reich: Ist […] mehr

Kommentare

2Redigel22. September 2012
Alles Neid. Wer diese schöne Kurve verändern will, der hat keinen Sinn für Ästethik <link>
1jdmolay21. September 2012
aus der meldung lese ich bloss heraus, dass immer mehr leute die arbeiten gehen, im osten wohl noch mehr, trotzdem arme schweine bleiben. früher nannte man sowas ausbeutung, denn die konzerngewinne steigen. aber nur keinen mindestlohn !