Mit diesem neuen Forschungsansatz möchten Wissenschaftler der TU Darmstadt Kohlekraftwerke umnutzen – und CO2-frei machen. Sie setzen dafür auf die Verbrennung des anorganischen und somit kohlenstofffreien Eisens. Eisen lässt sich in Form feinen Eisenpulvers tatsächlich verbrennen, und nicht nur […] mehr

Kommentare

2Pontius16. Februar 2025
@1 Ich ahne fast, dass es ähnliche Nachteile wie die Kohleverbrennung ist: es ist unflexibel, weil es wegen den hohen Temperaturen nicht von jetzt auf gleich angeschaltet werden kann - und daher nur für Dunkelflauten geeignet ist. Sonst werden direkte Stromerzeugnisse aus Wasserstoff sowohl flexibler als auch günstiger sein.
1UweGernsheim16. Februar 2025
das klingt interessant. Zumindest wenn es bei Dunkelflauten eingesetzt wird und der für den Kreislauf benötigte Wasserstoff, die Kosten nicht so in die Höhe treibt, dass es preislich "uninteressant" wird.