Nürnberg (dts) - Der Beschäftigungsaufschwung in Deutschland wird sich Fachleuten zufolge auf absehbare Zeit dem Ende zuneigen: Grund ist der demographische Wandel. "In den kommenden Jahren noch einmal eine deutliche Steigerung zu erreichen, ist nicht drin", sagte Enzo Weber vom Nürnberger Institut […] mehr

Kommentare

7Pontius03. Januar 2020
@4 Hoffentlich geht eure Firma damit besser um als die deutschen Kindergärten und Schulen die jedes Jahr wieder von der Anzahl der zu Betreuenden überrascht werden.
6Chris198603. Januar 2020
@5 Die Vergütung besser, die Steuern niedriger, die Gesetze und Vorschriften nicht so zahlreich und einfacher und die Sprache ebenfalls deutlich einfacher.
5AS103. Januar 2020
@3 Leider wahr. Bereits das derzeit gültige Aufenthaltsgesetz ist handwerklich extrem schlecht gemacht, beim "Fachkräftezuwanderungsgesetz" lasse ich mich da noch überraschen. Und es gibt in der Tat attraktivere Arbeitsmärkte, auf denen die bürokratischen Hürden nicht so hoch sind und auch die Vergütung noch ganz anders aussieht.
4Mehlwurmle03. Januar 2020
In den nächsten Jahren gehen die ganzen Menschen aus der Baby-Boomer-Generation in Rente. Allein bei mir in der Firma betrifft das geschätzt über ein Viertel der Belegschaft.
3Chris198602. Januar 2020
@2 Könnte. Aber die Zuwanderung richtig zu steuern, dazu sind wir einerseits zu blöd und andererseits nicht attraktiv genug.
2Pontius02. Januar 2020
Das böse Wort mit "Z" wäre doch eine Lösung, oder? Zuwanderung könnte den Arbeitsmarkt und der Wirtschaft durchaus helfen.
1AS102. Januar 2020
Das kann aber kein Grund sein, das Renteneintrittsalter zu erhöhen. Aufgrund der zunehmend disruptiven Entwicklung ist überhaupt nicht absehbar, wieviel Produktivitätsfortschritt und Arbeitskräfteeinsparung durch die Digitalisierung noch ermöglicht wird.