Berlin (dpa) - Von Politikern über Verbraucherschützer bis hin zum Richterbund: Viele Befürworter einer Anti-Corona-App knüpfen deren möglichen Einsatz daran, dass niemand zur Installation der Software gezwungen werden darf. Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) erklärte am ...

Kommentare

(17) 17August · 01. April um 22:05
Freiwillig heißt: 1.) Wird nie wieder abgeschafft und 2.) wer nicht "freiwillig" mitmacht, ist verdächtig. HOLZAUGEN SEID WACHSAHM
(16) HerrLehmann · 01. April um 20:09
@7 Wer "Lügenpresse" gröhlt, hat's halt nicht so mit der Wahrheit. Nix Neues also.
(15) tastenkoenig · 31. März um 17:48
@14: Es soll halt niemand seine Wohnung verlieren, weil sein Antrag auf Hilfsleistungen nicht rechtzeitig bearbeitet werden konnte. Wenn diese bewilligt wird, dann ab Antragsstellung.
(14) Muschel · 31. März um 17:30
@8 Meinen Brechreiz beschleunigt im Moment, diese Hinhaltetaktik und auch die Lügen von Herrn Heil. Was bringt ein Mietstundung, wenn keiner mehr Geld hat, diese dann zurückzuzahlen? Und was bringt diese Aufschiebung? Und warum soll es so schwierig sein Massnahmen zurückzunehmen? Umgekehrt ging es ruckzuck.
(13) HerrLehmann · 31. März um 17:09
@11 Spruch des Tages. Dafür gibt's Klammern satt.
(12) K10056 · 31. März um 17:07
Warum werden dann gerade Ausgangsbeschränkungen verlängert wenn die angeblich eh unbefristet gelten? Und was ist das überhaupt für eine unsinnige Forderung? Natürlich geht das nur freiwillig. Erstens hat nicht jeder ein Smartphone und zweitens kann man die Verwendung dieser App nicht überprüfen.
(11) Marc · 31. März um 17:07
Die Überwachung ist nur freiwillig, also MACH MIT!!!
(10) blinderhuhn · 31. März um 16:58
@9: Ist auch kein Problem: Nur die Maske muß dann etwas großzügiger ausfallen.
(9) itguru · 31. März um 16:51
@8: Vorsicht wenn Du brechen musst, denn darin könnten jede Menge Viren sein die anderen gefährlich werden.
(8) tastenkoenig · 31. März um 16:36
Man darf den Namen dieser Partei jederzeit in jeder Lautstärke in jedermanns Gegenwart sagen. Man muss halt aufpassen, dass einen dabei der Brechreiz nicht überwältigt.
(7) thrasea · 31. März um 16:32
@2 Das ist nachweislich eine Lüge. Glaub nicht, was dir die "größte Oppositionsfraktion im Bundestag" (die deren Namen du nicht sagen willst) erzählt – informiere dich selbst und schau dir die Gesetze an.
(6) Muschel · 31. März um 16:24
Abgesehen davon sind die Infektionsketten längst außer Kontrolle geraten, siehe vermutlich sehr hohe Dunkelziffer. Nicht zu beheben ohne genug Tests, die nicht vorhanden sind.
(5) Miss_Anthrop · 31. März um 16:20
Gegen eine freiwillige App hätte ich nichts einzuwenden.
(4) Muschel · 31. März um 15:26
@1 Ich habe genau null Apps, habe sie niemals vermisst und das wird sich auch nicht ändern. Das ist meiner Meinung nach purer Aktionismus.
(3) HerrLehmann · 31. März um 13:40
@2 (die deren Namen man nicht sagen darf) Ist klar. Du wirst sofort *darf man nicht sagen* wenn du noch einmal *darf man auch nicht sagen*. Wir leben hier schließlich in einer *zensiert*, wer noch glaubt, hier gäbe es freie *Selbstzensur, gelöscht, Anmerkung des Autors*, hat *piiiep*. Upps, da kopft es schon an der Tür.
(2) BigDaddy3 · 31. März um 13:29
Erst freiwillig, dann Pflicht. Und nach der Kriese bleibt es so, da es doch so schön sicher ist, die Menschen zu kontrollieren. Übrigens gelten alle Erlasse und Gesetze im Rahmen der Corona-Kriese unbefristet. Der Antrag der größten Oppositionsfraktion im Bundestag (die deren Namen man nicht sagen darf) auf eine zeitliche Begrenzung wurde abgelehnt.
(1) setto · 31. März um 11:31
Ich bräuchte keine dieser Apps installieren, weil ich eh meist mein Handy zuhause vergesse ( nicht mit Absicht, sondern weil ich es nicht brauche)
 
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