Berlin (dpa) - Bei dem Tumult vor einer Asylbewerberunterkunft in Sachsen soll die Polizei nach Aussage betroffener Flüchtlinge gegen mehrere von ihnen körperlichen Zwang angewendet haben. Auf einem im Internet verbreiteten Video war zu sehen, das ein Polizist einen Jungen im Klammergriff aus dem […] mehr

Kommentare

19Han.Scha20. Februar 2016
@18 : So ist es. Und ohne euch beide hätte ich das nie bemerkt! Tsss, Tsss, Tsss, .... Jetzt kann ich endlich aufgeklärt zum nächsten Kameradschaftsabend gehen, entschuldigung, marschieren. Sag bitte, ist die 18 bei Deinem Beitrag Zufall oder Absicht?
18k4978220. Februar 2016
@17 Nach Dir haben doch nur noch 2 verschiedene Personen geantwortet, und just jene zwei haben genau dasselbe rausgelesen. Du scheinst wohl Schwierigkeiten mit der deutschen Sprache zu haben. :) Aber das sieht man beim rechten "Volk" ja eh sehr oft.
17Han.Scha20. Februar 2016
@16 : Nein, viel schlimmer: Nazi der 1 Stunde. Ich war damals 1923 in München schon dabei! Wie kann man nur so bekloppt sein!? Außer euch beiden scheint niemand solche Leseschwäche zu haben.
16k4861220. Februar 2016
@14 lass mich raten - AFD-Anhänger und besorgter Bürger? Im Regelfall vergisst diese Gruppe ganz schnell was Sie gesagt hat oder behauptet es nie gesagt zu haben und selbst wenn man dann doch beweisen kann das diese Gruppe etwas gesagt hat, wird behauptet das es aus dem Zusammenhang gerissen ist oder es wird relativiert. Trifft hier zu 100 Prozent auf dich zu. Übrigens die Textstelle wurde von uns beiden noch einmal zitiert. Vielleicht solltest du diese dir einmal durchlesen....
15k4978220. Februar 2016
@14 Und wenn nur einer von denen trotzdem nein sagt? Darf man dann kein Geflüchtetenheim da hinstellen? Muss man mit Ausschreitungen rechnen? So wie Du es ja auch geschrieben hast. Und noch einmal, lies Deine Aussage noch einmal. Wie Du siehst gibt es mehrere Personen die Deine Aussage so lesen, wie Du es anscheinend nicht liest. Eventuell solltest Du noch einmal die Aussage genau unter die Lupe nehmen und überlegen welche Wörter anders sein müssten, um nicht mit diesen Fall überein zu kommen.
14Han.Scha20. Februar 2016
@12 ,13 : Da ihr etwas lesen könnt, das gar nicht geschrieben wurde, möchte ich euch eine Bewerbung im Zirkus vorschlagen! Selbst wenn man in diesem Fall die Anwohner informiert hat (eine Info hierüber habe ich nicht), muss man sie überzeugen und "mitnehmen", bevor man ihnen neue Nachbarn mit dem Bus vor die Tür bringt.
13k4861220. Februar 2016
@11 er hat gar nichts verdreht, du behauptest in deinem Post das es KEINE Infos gegeben hat und das man über die Köpfe der Bewohner hinweg entschieden hat. "Aber über die Köpfe der Betroffenen hinweg Häuser vorbereiten und dann den Bus vor der Tür "entladen", das muss schief gehen." Im Moment versuchst du was zu verdrehen....
12k4978220. Februar 2016
@11 Vielleicht solltest Du nochmal lesen was Du in @8 geschrieben hast. Welchen Du just zu dem Vorfall von Clausnitz schreibst. Besonders folgendes: "Aber über die Köpfe der Betroffenen hinweg Häuser vorbereiten und dann den Bus vor der Tür "entladen", das muss schief gehen."
11Han.Scha20. Februar 2016
@9 : Darf ich fragen, wo ich mitgeteilt habe, dass es keine Informationsgespräche gegeben hat? Deine Unterstellungen und Wortverdrehungen sind in diesem Forum langsam bekannt.
10Hannah20. Februar 2016
War nicht die Rede vom Demonstrationstouristen? Welche Sorgen und Bedenken sollten Menschen haben, die gar nicht in dem Ort leben? Woher wissen diese Menschen, ob es Gespräche gegeben hat oder nicht? (Und warum zur Hölle bringt man seine Kinder zu so einem "event" mit? Das begreife ich absolut nicht.)
9k4978220. Februar 2016
@8 Darf ich fragen woher du die Infos hast, das es keine Infogespräche dazu gegeben haben soll?
8Han.Scha20. Februar 2016
Man muss die künftigen Nachbarn auf die Ankömmlinge vorbereiten. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass bei vollständiger und rechtzeitiger Information die Anwohner ihre zunächst geäußerte skeptische Meinung änderten und sogar Möbel usw. spendeten. Aber über die Köpfe der Betroffenen hinweg Häuser vorbereiten und dann den Bus vor der Tür "entladen", das muss schief gehen. Ganz ohne Politik wird hier der Widerstandsgeist geweckt, nach dem Motto: Bei uns nicht, das testen wir mal. Blamabel!
7k4861220. Februar 2016
@6 die AFD-Mitgliedschaft ist mittlerweile ja offiziell bestätigt. Leider passiert es häufiger, das unsere Polizei gegen Opfer vorgeht und nicht gegen Täter. Jetzt kann ich auch verstehen, warum die plötzlich zusätzliche Magazine für ihre Dienstwaffen brauchen, zwischen dieser Gewalt gegenüber Hilfesuchenden und evt. Schüssen auf diese, ist es nur ein schmaler Grad. Ich bin gespannt wann der erste Polizist komplett austickt und einfach schießt...
6k4978220. Februar 2016
@5 In diesem Fall waren 6 Bundespolizisten und mehrere Polizisten von der Polizeidirektion Zwickau/Chemnitz beteiligt. Laut Medien um die 30 Mann. Die sich 2 Stunden dort zeit gelassen haben. Da konnte man natürlich keine Verstärkung holen. Somit darfst Du Dich jetzt wundern. ;) Was ebenso jetzt aufkommt ist wohl die Mitgliedschaft des Heimleiters bei der AfD und dessen Kenntnis als einer der wenigen über den Termin des Einzugs!
5Mehlwurmle20. Februar 2016
@4 : Das setzt doch dann aber auch deutlich mehr Polizeipräsenz voraus, oder? Ich meine bei den Großdemos sind ja immer tausende Polizisten im Einsatz. Bei einem Flüchtlingstransport werden es ja deutlich weniger sein, wenn da mehr als 20 zusammenkommen, würde mich das ehrlich gesagt wundern. Wobei ich das nicht aus eigener Erfahrung einschätzen kann.
4k4978220. Februar 2016
@1 Aufnahme Personalien, Platzsperre, Anzeige gegen so einige Gesetze, wie z.B. Versammlungsverbot. Wer nicht dem nachkommt, vorläufige Inhaftierung. Btw. bei Gegendemonstrationen zu Demos von AfxxgiNPDa1% ist dies das Standardmittel der Polizei gegen Gegendemonstranten! Aber gegen jene die man immer wieder mit V-Männer aufzieht und Strukturen bildet kann man halt nicht vorgehen. Man würde sich ja seiner Leistungen berauben...
3k1213420. Februar 2016
Es ist schrecklich, zu hören von ein paar deppen, wir sind das Volk! wir sind das Volk! Und sie sind nur ausländerfeindlich. Das Volk sind wir, die "herzlich willkommen" sagen: alle Flüchtlingen, die Sicherheit in Deutschland suchen. Die Polizei in solchen Situationen sind hilfslos, denn sie sind dafür nicht eingeschult.
2Philonous20. Februar 2016
@1 : dem gewaltbereiten Polizisten muss man mit dienstrechtlichen Verfahren nachgehen, den besorgniserregenden Bürgern muss klar gemacht werden, dass für solche wie sie in Deutschland seit Ende des zweiten Weltkriegs kein Platz mehr ist. Ein nach Uruguay ausgewanderter Klammer sagte kürzlich, dass solche Leute dort gerne gesehen würden...
1Mehlwurmle20. Februar 2016
Das rückt das ganze geschehen doch in ein anderes Licht. Doch stellt sich dann die Frage: Wie soll die Polizei eine solche Situation befrieden? Der Mob wird kaum freiwillig weichen und ein Rückzug mitsamt der Flüchtlinge würde den Mob auch anderswo nur weiter zu solchen Aktionen animieren, weil es die Kapitulation des Staates offensichtlich macht. Wer hat eine gewaltfreie Lösung für das Problem und wie sieht die aus?