Berlin (dpa) - Beim Lebensmitteleinkauf zählt vor allem, wie es schmeckt - und was es kostet. Zusehends rückt aber auch in den Blick, dass es Millionen Supermarktkunden jeden Tag mit beeinflussen können, wie sich Ernährungstrends und Produktionsbedingungen wandeln. Nach der Bundestagswahl geht es […] mehr

Kommentare

1317August12. August 2021
@11 , richtig, der Lobbyismus ist ein Riesenproblem (man könnte es auch Bestechlichkeit nennen). Da aber alle davon profitieren, außer Die Linke, macht niemand etwas dagegen. _ Die Löhne und Gehälter sind nicht mitgestiegen, vor dreißig Jahren hatte ich auf Montage manchmal das gleiche Brutto wie die und die heutigen Arbeiter? Vielleicht ein Drittel! Ist ein Niedriglohnland - dank Schröder und "2010" - geworden.
12all4you12. August 2021
(2) für das Deutsche Volk ( Steuerzahler ) verursachen will, gegen die Kosten der Ermittlung entlassen werden. NEIN das ist nicht Rechtsradikal, sondern es sollte den Bundestag davor beschützen immer noch Steuerpflichtige Ausgaben zu tätigen, für die Sie selber keinerlei Verantwortung übernehmen müssen.
11all4you12. August 2021
@ 10 Ich muss da jetzt nicht Deiner Meinung sein, das Politiker eher zu wenig als zu viel verdienen. Und zu den Lobbyisten, wer hat diesem Volk eigentlich erlaubt in den Bundestag zu kommen mit Ihren Koffern!? Wer nicht als Besucher kommt, der sollte sofort mit seinem Koffer abgewiesen werden und der Inhalt des Koffers (Sofern nicht nur Papier) beschlagnehmt werden. Dier Lobbyist sofort zu Untersuchung Verhaftet werden und erst dann, wenn er keine negativen Ereignisse für das (2)
1017August12. August 2021
@8 , der Soli Zu ist faktisch gestrichen. Wg. der paar Millionchen brauch niemand irgend eine Steuer zu erhöhen. Abgeordete bekommen eher zu wenig als zu viel. Deshalb sitzen ja überwiegend drittklassige Ganoven da. Wichtig wäre, dass der Lobbyismus bekämpft wird (der kostet Milliarden) und ordnungsgemäß über Nebenverdienste abgerechnet wird.
9setto12. August 2021
"Agrarministerin Julia Klöckner (CDU) unterstützt solche Pläne." Klar, der große Abgreifer der Steuergelder wäre wahrscheinlich ihre Lieblingsfirma Nestle und die kleinen Bauern bekommen wieder Appel und Ei
8all4you12. August 2021
Verlogene Wahlpolitik! Nach der Wahl werden die Steuern nicht gesenkt, sondern wegen den dann fälligen Diätenerhöhungen und Bundestagvergrößerungen einfach erhöht , nicht zu vergessen das die Solisteuer eigentlich schon vor Jahrzehnen hätte gestrichen werden müsste. Aber man kann ja noch mehr Steuern für`s Volk erhöhen. Dann muss das arbeitende Volk halt bis zum September für die Steuern arbeiten. Bemerkt doch keiner ! Ist doch alles nur für`s Volk.
717August12. August 2021
@6 , noch schöner wäre es, wenn wir "unser" Fleisch nicht nach Afrika faktisch verschenken würden mit der Folge, dass die dortigen Industrien kaputt gehen.@3 , Benzin hast Du vergessen. Der reale Preis für Super ist in den letzten 50 Jahren um 2/3 gesunken!
6krebs7712. August 2021
Schlagt mich wenn ihr wollt aber ..... wäre es nicht besser wenn wir UNSER Fleisch kaufen statt, billig, aus dem Ausland zu erhalten?
5carnok12. August 2021
"Verbrauchsteuer" Ihr wisst aber schon das Steuern nie zweckgebunden sein dürfen. Die Einnahmen wandern in den Staatshaushalt und stopfen da andere Löcher, als vorher propagiert, siehe z.B. Ökosteuer...
4blackwitchcat12. August 2021
naja es gäbe da einen weg der süsskram teuerer machen und obst und gemüse billiger und vllt mit einer rezeptur app wie man welches gemüse und obst benutzt wird den es gibt immer menschen die es ausprobieren würden aber nicht wissen wie zb ich grins
3Aalpha12. August 2021
Und den Steuersatz bei Zucker-, Alkohol-, Tabak- und Fleischprodukten bitte erhöhen! Bzw. Subventionen in diesen Bereichen stoppen! Hochwertiges Fleisch kann sich doch jetzt schon fast jeder leisten. Natürlich nicht, wenn man es tagtäglich isst, aber dass sollte auch nicht der Fall sein! Es sollte auch eine Aufklärungskampagne geben, wie viel Fleisch gesund, bzw. überhaupt notwendig ist!
217August12. August 2021
aha doch; auf 5% wäre erlaubt.
117August12. August 2021
im Prinzip eine gute Idee. Da die USt EU-Recht ist und mit GB der einzige Staat mit einem 0% USt-Satz ausgetreten ist, läßt sich das kaum bewerkstelligen. Im Moment fällt mir kein Staat ein, der einen kleineren "halben" Steuersatz hat, als die Bundesrepublik.