Berlin - Der Vorsitzende der Finanzkommission, Wolfgang Greiner, fordert Einsparungen im Gesundheitsbereich von bis zu 17 Milliarden Euro, um die Beiträge stabil zu halten. Damit erhöht er den Druck auf Gesundheitsministerin Nina Warken, die bislang von einem Sparbedarf in Höhe von zwölf bis 14 […] mehr

Kommentare

3settovor 3 Stunden
"Finanzkommissionschef erhöht Spardruck auf Warken" Fangt lieber an, bei dummer Verschwendung zu sparen wie bei der Gesundheit und mal ehrlich, wer hat denn den Kredit von 500 Mrd. aufgenommen, dessen Tilgung auch noch auf das Volk umgelegt wurde? Sind ja nur paar Zahlen auf der Steueruhr denkt man, so hab ich den Eindruck
2Pontiusvor 4 Stunden
@1 du hat die Studie aber auch gelesen, oder? Im Abstrakt werden zusammengelegte Kassen gar nicht erwähnt und der große Teilig der einsparungen wird auf Optimierung und Technologie geschoben...
1k488740vor 4 Stunden
Man sollte sich mal fragen, woher dieses Milliardendefizit herkommt. Der Elefant steht im Raum. Und man sollte mal das Einsparpotential überprüfen, wenn man statt 93 Krankenkassen nur ein oder zwei Kassen hat. Eine große Studie (Deloitte) nennt insgesamt 8–13 Mrd. € Einsparpotenzial. Das wäre mehr als ausreichend, denn die Kassen unterscheiden sich mit ihren Leistungen voneinander fast gar nicht mehr.