@5 ja auch daran denke ich, kann ja schließlich jeden treffen. Ich sage nicht, das sie dann pflegen oder so sollen, dafür sind sie ja gar nicht ausgebildet. Aber den Leuten Zeit widmen durch Spaziergänge, reichen von trinken, vorlesen usw, das könnten sie
Also wenn man es aktuell nicht mal schafft, die bisherigen Strafen durchzusetzen, warum soll sich dann was mit höheren/anderen Strafen ändern? Da müsste ja bei jedem Feuerwehreinsatz ein extra Polizeiwagen mitfahren, der das dann gleich Personalien aufnimmt. Und das ist personell vermutlich nicht umsetzbar.
Wird mich überraschen, wenn man das vor Gericht durchbekommen wird. @4
Ich glaube da geht es vor allem um gaffende Autofahrende. Ist aber hinter einer Paywall. @5
Hast du dabei bedacht, dass du mal in eine solche Einrichtung kommen könntest?
@4
sehe ich auch so. Diese Leute sind doch so scharf drauf, zu sehen wie es den Unfallopfern geht. Dann kann man es ihnen doch ermöglichen und sie zur Unterstützung in Krankenhäusern, Pflegeheimen und Hospizen einteilen. Dort könne sie es direkt erleben dann.
Hmm. Klar müssen Leute, die Rettungseinsätze behindern, bestraft werden. Aber was ist, wenn jemand keinen Führerschein hat? Eine Strafe, die nur manche treffen kann und andere, die das gleiche Verbotene getan haben, nicht, scheint mir nicht gerecht zu sein.
Ist doch mit Handys genauso. Interessiert viele nicht und so sieht man immer wieder Leute, die während der Fahrt scheinbar in ein Knäckebrot beißen wollen.