Berlin (dts) - FDP-Bundestagsabgeordnete Gero Hocker will Tierrechtsorganisationen wie beispielsweise Peta ihren Status als gemeinnützig aberkennen. "Anders als bei Tierschützern fließt bei sogenannten Tierrechtlern kein Spendencent wirklich in die Verbesserung der Situation von Tieren. Stattdessen […] mehr

Kommentare

7smufti11. Februar 2019
Das ist in meinen Augen echt lächerlich....solange die FIFA als gemeinnütziger Verein inkl. Steuervorteilen durchgeht sollte man vielleicht dort erstmal ansetzen und nicht ganz unten....die FDP ist echt nicht von diesem Planeten!
6anddie11. Februar 2019
Wie auch bei der DUH wird die Gemeinnützigkeit nicht von der Politik, sondern von den jeweiligen Finanzämtern nach den Vorgaben aus §52 AO anerkannt. Anscheinend will die Politik aber aktuell irgendwie auf Stimmenfang gehen. Anders kann ich mir solche unqualifizierten Äußerungen nicht erklären.
5k29329511. Februar 2019
Politische Parteien sind genauso gemeinnützige Vereine, und da muss mir gerade die FDP mal ihren Beitrag zum Gemeinwohl erklären. Die geben ihr Geld auch nur für Werbung und den eigenen Selbsterhalt aus.
4Fahnenjunker10. Februar 2019
Zumindest leisten diese Tierrechtsorganisationen viel mehr für das Gemeinwohl als die Partei der Besserverdienenden und Steuervermeider. Diese Partei bekommt sicherlich mehr Spendengelder von großen Konzernen als die Tierrechtsorganisationen. Wenn Parteispenden von Konzernen verboten werden würden, würde die FDP endlich verschwinden, so wie es Max Uthoff vor Jahren schon gesagt hat. Unsoziale Dreckspartei!
3k4978210. Februar 2019
Und die Darlegung der Machenschaften skrupelloser Landwirtschaftsbetriebe ist also nicht für Gemeinnützigkeit? Dreht bei der FDP gerade jeder frei?
2bangbuex5110. Februar 2019
öffentlichkeit erzeugen bei tierquälerei, nicht im iinteresse des tierschutzes? hm...!
1hannes_lausi10. Februar 2019
Wenn es so ist ,wie behauptet, kann ich nur zustimmen!