Berlin (dts) - FDP-Generalsekretärin Linda Teuteberg kritisiert den Ex-Ministerpräsidenten von Thüringen, Bodo Ramelow (Linke). "Bodo Ramelow handelt dem Ernst der Lage nicht angemessen und heizt durch inflationären Gebrauch von Begriffen wie Faschismus und Staatskrise die Stimmung an, statt zur ...

Kommentare

(7) Folkman · 17. Februar um 07:22
Man könnte auch sagen: die FDP ist nicht so harmlos, wie sie scheint, und ob sie die Mitte ist, bezweifle ich nach Thüringen auch zunehmend. @6: Ich hab's gesehen und sag' mal so: eine Weidel hätte längst wütend den Saal verlassen...
(6) Hannah · 17. Februar um 07:09
@1: Hast du die Auftritte selbst gesehen? <link> Oder nur in den News darüber gelesen? In solchen Fällen nimmt man natürlich gern die Lügenkresse mit.
(5) BOOTBOSS · 17. Februar um 00:50
Ein weiterer kläglicher Versuch von "Die Anderen sind Schuld" von denen, die sich von Faschisten haben wählen lassen. "Hättest Du geschwiegen, wärest du ein Philosoph geblieben." oder anders: FDP halt die Klappe und verschwinde möglichst bald aus allen Parlamenten
(4) tastenkoenig · 17. Februar um 00:41
Dank FDP-Kemmerich kann man die Stimmung gar nicht weiter anheizen. Schwaches Ablenkungsmanöver.
(3) LordRoscommon · 17. Februar um 00:39
Ok, Teute, noch ein paar solcher Interviews, dann ist die FDP Geschichte.
(2) Honoria1 · 17. Februar um 00:26
Wer sich mit Ramelows und auch seiner Vergangenheit beschäftigt hat, muss zwangsläufig einsehen, dass dieser Mann nicht ungefährlich ist. Seine Aussagen und Ansichten gehen absolut nicht und gehen die falsche Richtung. Die Auftritte und Aussagen gehen gar nicht. Für ihn kommt die allgemeine Hetze ganz gelegen, das lenkt wunderbar ab, von der Gefahr, die von "dunkelrot" ausgeht. DDR lässt grüßen.
(1) Saxone · 17. Februar um 00:10
Da gebe ich ihr uneingeschränkt recht. Die Fernsehauftritte von Ramelow sind auch echt peinlich...
 
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