@
65
Dann ist es doch ein sehr gutes Beispiel, wenn es um einen JFK-Moment geht und einen Gewaltaufruf darstellt - und zeigt, dass der Beginn der Diskussion, der Aufruf zu Hass und Gewalt, durchaus vorhanden war und auch von der aktuellen Regierung weiter getragen wird - und weiteres Leid verursachen wird.
@
63
dich würde ich gerne fragen: wo war eigentlich deine Empörung, als vor ein paar Monaten das demokratische Politikerehepaar aus politischen Gründen ermordet und ein weiteres schwer verletzt wurde?
(3) die Hemmschwelle Gewalt auch anzuwenden, senken könnte, Dennoch: nichts rechtfertigt einen solchen Mord wie den an Kirk. Und das Opfer und seine Familie hat durchaus unser Mitgefühl verdient. Der Mann war 31, hochintelligent und brillant. Was wäre, wenn er sich zu anderen Einstellungen hin entwickelt hätte? Er wäre nicht der erste. Nein, dieser Mann hat mein Mitgefühl, und ich bin wirklich bestürzt über diese Tat.
(2) stellt dies in Relation zu Verkehrstoten (es gibt in den USA jährlich mehr als doppelt so viele Verkehrstote wie Tote durch Schusswaffengebrauch) und das ist moralisch durchaus verwerflich und extrem unmenschlich - denn es besteht ein Unterschied, ob jemand fahrlässig durch Verkehrsunfall getötet wird oder der Tod eines Menschen durch Schusswaffengebrauch bewußt in Kauf genommen wird. Die Verharmlosung die Kirk hier vornimmt kann man durchaus als Verharmlosung von Gewalt verstehen, was (3)
@
64
Das ist kein gutes Beispiel, weil es sich um eine Hetzrede gegen Biden handelt und bzgl. Schusswaffen eine Haltung zeigt, die sehr viele Amerikaner, auch progressive Denkende, teilen und nicht als Aufruf zur Gewalt verstehen würden. Ein besseres Beispiel ist das hier:
<link> Darin stellt Kirk Opfer durch Schusswaffen als unvermeidlich dar und (2)
@60: Wahrscheinlich war er ein ausgebuffter Profi. Aber die von Dir genannte Stelle dient immer noch nicht als Beleg für einen Aufruf zur Gewalt. Nun hast Du zwei weitere Aspekte gebracht, den Aufruf zu Waffenkäufen und das JFK-Ding. Kannst Du mir jeweils einen link dazu schicken oder muss ich das selbst suchen? Ich finde sonst womöglich nur eine ähnliche Passage, aber nicht die von Dir gemeinte! Danke.
war nunmal ein ausgebuffter PR-Profi
@
60
das von dir kritisierte "mir tun die Kinder leid" ebenso. Zusätzliche "Emotionen" sind da sowieso fehl am Platze, denn keiner von uns kannte ihn und seine Angehörigen persönlich. --- Natürlich ist er schlau genug, um nicht direkt zur Gewalt aufzurufen. Daher ja Vergleiche wie dieses Bibelzitat (während er die Bibel als Gottes perfektes Gesetz bezeichnet), Aufrufe zu Waffenkäufen nach Massaker oder das JFK-Ding mit Biden zu machen sind und bleiben indirekte Aufrufe zu Gewalt - er war
@
58
: Mein Erster Satz im Thread ist eine Beileidsbekundung. Und stimmt, ich hätte da auch mehr Emotion reinpacken können, aber danke ich nehme die Kritik mit für das nächste mal. Zu dem Zitat: Hast Du die ganze Aussage einmal im Zusammenhang der Diskussion angehört und verstanden? Kirk kritisiert ja genau "dann müsste man, bei wörtlicher Bibelauslegung aller Stellen, eben auch diesen Vers wörtlich nehmen. Das sieht er aber eben nicht so! " Also ist es das Gegenteil von Deiner Behauptung!
@
56
Du hast auch nicht "Kein einziger, der den Toten betrauert, den Angehörigen Beileid wünscht, Kein einziger, der den brutalen Mordanschlag verurteilt." - das ist mit dem Beginn gemeint. Und auch A.H. hat Aussagen getroffen, die unproblematisch sind. Auch ist dein oder mein Weltbild nicht entscheidend, ob jemand zur Gewalt aufruft und das in anderen Aussagen relativiert. Ich vergleiche es mal mit Beziehungsgewalt: Erst wird geschlagen und dann werden Blumen mitgebracht. Das eine relativiert
zitieren und darlegen, wieso ich der Meinung bin, dass die zitierte Aussage niemals mit meinem Weltbild zusammenpassen würde? Wäre das ein Aufruf zur Gewalt?
@
54
: Den ersten Teil Deiner Ausssage kapiere ich nicht, sry. Die Linksextremisten-Täter-Version war bislang nicht Teil der Debatte und habe ich mich auch noch nicht damit beschäftigt. Und wenn sich der Teil nach Deiner Aussage erlesigt hat, dann lasse ich das mal so stehen. Und Du scheinst nicht zu verstehen, dass ein Zitat als Begründung oder Argument gegen eine anderes Argument eben sehr wohl NICHT ein Gewaltaufruf darstellt als gesamte Aussage. Ist das zu kompliziert? Soll ich z.B. A.H.
@
51
Dann hat hier niemand deine Voraussetzungen erfüllt, denn du hast dies genauso wenig getan. Kritisierst du jetzt selber? Wie steht es mit der Linksextremisten-Täter-Version aus, die sich ja nun zu erledigen scheint? Und der zitierte Bibelvers ist natürlich ein Gewaltaufruf und auch unabhängig von anderen Aussagen zu sehen. Zudem lässt er ebenfalls keinerlei "aus dem Zusammenhang gerissen" zu, denn sonst würde er den besagten Bibelvers nicht direkt zitieren. Der Rest bleibt deine persönliche
... mich irren, aber Hass klingt in meinen Ohren anders. Bleibt die oben erwähnte Bibelstelle. Sie dient also nicht zum Aufruf zur Gewalt gegen Menschen, sondern als Beleg für die Meinung von Kirk, dass diese Menschen eben nicht mehr Teil von Gottes perfektem Plan sind. Das habe ich zumindest aus diesen Zeilen ab "Gender und Sexualität" heruasgelesen. Jetzt kannst Du mir gerne erklären, worin Du hier der Aufruf zur Gewalt siehst oder alternativ eine andere Stelle zeigen.
In dem link wird darauf eingegangen, dass K diese Menschen nicht als Teil von Gottes perfektem Gesetz sieht. Das ist seine Meinung, aber ist das ein Aufruf zur Gewalt? Um seine Meinung zu untermauern zitiert er eine sehr problematische Bibelstelle. Ist das ein Aufruf zur Gewalt? 3 Zeilen weiter steht: "Homosexuelle sollten in der konservativen Bewegung willkommen sein. Als Christen sind wir aufgerufen, jeden zu lieben" und das ist in meinen Augen das Gegenteil von einem Gewaltaufruf. Ich mag...
@
49
O.K., dann meinst Du die Passage "hält sich im Übrigen mein Mitleid arg in Grenzen. Einzig die Kinder tun mir wirklich leid" aus 11. Matcht nicht ganz mit meiner Kritik in 12, "Kein einziger, der den Toten betrauert, den Angehörigen Beileid wünscht, Kein einziger, der den brutalen Mordanschlag verurteilt", aber wenn Du meinst. Eine Aussage überprüfen ist NICHT derselbe Elefant, da die Aussage dann ja irgendwo dokumentiert ist - z.B. in Deinem link aus 50. Also können wir diese Aussage prüfen
<link> als ein Beispiel für einen Gewaltaufruf.
auf deinen Kommentar #12 als Ergebnis kommst, dann fehlt wirklich Leseverständnis. Gleiches gilt für "Den glaube ich dann schon eher auch wenn ich es nicht selbst geprüft habe.", was kein "Aber Du wolltest beweisen, dass die Aussage so getroffen worden ist." darstellt. Und ganz nebenbei: eine Aussage zu überprüfen ist derselbe rosa Elefant. Aber ich will nicht so sein und nehme einfach "beide werden mit dem Tod bestraft; ihr Blut soll auf sie kommen." aus
@
45
Du willst also einen meiner Angehörigen oder aus dem Freundeskreis ermorden als Konsequenz? Und ich weiß nicht, wie ich in dem Falle handeln würde - habe ich nirgends behauptet. Im Vorfeld eine Rachetat zu planen wäre auf jeden Fall keine Option, impulsiv kann alles passieren. @
46
Welche war es denn? Wenn du die ähnlich wahrnimmst wie mein "Es fing ja schon mit dem fehlenden Mitleids-Kommentar an, der direkt auf eine Mitleidsbekundung folgte" und dann mit '"Mitleidskommentar" (8-10?)' als
... lich an sehr vielen Themen an. Und die Aussagen sind so (mindestens teilweise) gefallen, aber ohne Kontext mow. nicht inhaltlich korrekt wiedergegeben. Und ich teile trotzdem auch nicht alles, was er sagt, Bsp. seine Meinung über MArtin Luther finde ich katastrophal!
@
43
: Ich habe eine der Aussagen im Kontext angehört und verglichen. Damit kann ich natürlich nicht ausschließen, dass an anderer Stelle nicht anderes gesagt wurde. (=Beweis der NIchtexistenz rosaner Elefanten) Aber Du wolltest beweisen, dass die Aussage so getroffen worden ist. Das kannst Du, wenn Du die entsprechende Audiodatei verlinkst, denke ich. Sonst ist Deine Aussage eben eine reine Mutmaßung. Und ja, solche Maßstäbe lege ich - soweit ich dazu in der Lage bin und Zeit genug habe - eigent.
@
44
hm leider habe ich deine Antwort genau so erwartet und ziehe meine Konsequenzen
@
42
Das "musste" bezog sich nicht auf diesen Fall und wer Selbstjustiz so ausübt, der gräbt zwei Gräber sagte mal ein Konfuzius sinngemäß. Denn dann sollte man sich gleich mit erschießen und den Kreislauf so beenden.
@
40
Und du hast dieselbe Prüfung zu seinen Aussagen getätigt, wie du anderen vorwirfst sie nicht getan zu haben? So wie die Wissenschaftler*innen über den Rechtsextremismus oder Journalisten*innen in diesem Thema? Den glaube ich dann schon eher auch wenn ich es nicht selbst geprüft habe. -- Mittlerweile wurde der Täter anscheind gefasst, es war sogar ein MAGA-Anhänger...
@
30
ich habe mit der Relativierung diesen Fall "
<link> gemeint und nun frage ich dich , wie würdest du reagieren ? und ja ich würde genau wie Sie handeln
... tatsächlich nicht gelesen, die interessiert mich ehrlich gesagt wenig. Ich halte nichts davon. Und @25: O.k., ich habe es wahrscheinlich zu hart formuliert, aber lies mal Nr 27, das trifft es, denke ich, gut. Und da bist Du mit Deinen Kommis weit entfernt davon, in meiner Wahrnehmung. Wenn man einen Menschen als "ekelhafte Gestalt" bezeichnet...
@
30
: Ich habe deinen link beim ersten Durchlauf nur überfolgen. Da werden einzelne Aussagen ohne Zusammenhang behauptet. Hast Du diees Behauptungen nachgeprüft? Hast Du z.B. seine Aussagen, die als rassistisch bezeichnet werden, im gesamten Kontext gehört? Ich habe nicht alle Punkte durchgegangen, aber vielleicht kannst Du mir einen konkreten link schicken, in dem Charlie Kirk zur Gewalt aufruft.Und den "Mitleidskommentar" (8-10?) habe ich nicht gefunden, sorry! Die Verschwörungstheorie habe ich
(4) Sie essen, atmen, schlafen. Charlie hatte eine Frau. Und Charlie hatte zwei kleine Kinder.« Und ich erinnere an die Worte Margot Friedländers: »Was ich euch bitte zu tun: seid Menschen.« Sie hat damit uns alle gemeint, unabhängig von politischer und gesellschaftlicher Haltung, Glaube, Ethnie, nationaler Identität. Und ich meine das auch.
(3) Worten und nicht mit Gewalt geführt werden.« Besonders zitieren möchte ich: »… was in den Stunden nach Kirks Tod zu sehen war, nicht nur unter Spitzenpolitikern der Demokraten, sondern auch bei Aktivistinnen, Kommentatoren, Moderatorinnen, ging tiefer. Da war echte Trauer, Fassungslosigkeit. Jake Tapper, CNN-Moderator, stockt beim Sprechen. "Klar, Charlie war Teil des politischen Schlagabtauschs, er hat polarisiert. Aber am Ende sind wir alle Menschen. Die leben nicht nur für die Politik (4)
(2) wie Bill Clinton und Joe Biden. Während einige wenige zynische Reaktionen zu verzeichnen sind, bleibt die Linke größtenteils ruhig und trauert um den Verlust, anstatt den politischen Gegner zu entmenschlichen. Der Mord an Kirk wird als Angriff auf die Meinungsfreiheit und die Demokratie selbst betrachtet, was zu einer tiefen Verzweiflung und Besorgnis führt. Trotz der Eskalationen und der polarisierten Gesellschaft bleibt die Hoffnung, dass politische Auseinandersetzungen weiterhin mit (3)
Was ich sagen möchte, findet sich hier:
<link> gut wieder - leider hinter der Bezahlschranke. Kurze Zusammenfassung: Dean »Withers, ein linker Influencer, bricht live auf Sendung in Tränen aus, als er vom Mord an Charlie Kirk erfährt, einem Mann, dessen Weltbild er vehement bekämpfte. Die Reaktionen auf Kirks Tod zeigen echte Trauer und Mitgefühl, selbst von prominenten Politikern (2)
(2) Zur Verschwörungstheorie, der Mossad stecke dahinter: ich frage mich immer, wem so etwas denn am meisten nutzt. Und das dürfte wohl jedem klar sein: eine solche Tat nutzt sicher nicht demokratisch denkenden Menschen. Und es wird die US-amerikanische Gesellschaft noch weiter in die Polarisierung treiben und man muss große Sorge haben, dass das auch zu uns kommt.
@
33
Eine Befürwortung der Tat ist hier nicht zu erkennen, eine Relativierung, die sehr nahe an Rechtfertigung ist in einigen Kommentaren aber schon. Solche Gewalttaten sind nicht relativierbar, und sie schaden der Gesellschaft und damit uns allen enorm. Zur Bigotterie des einen Kommentators hier, der Mitleidsbekundungen eingefordert hat, selber aber immer in unzähligen Kommentaren nur sehr einseitig Mitgefühl und dann auch nur zur Selbstdarstellung bekundet, sag ich jetzt mal nichts. (2)
@
32
keine Sorge, diese Unterstellungen werden präventiv getätigt um sich nicht mit den Argumenten auseinandersetzen zu müssen. Es fing ja schon mit dem fehlenden Mitleids-Kommentar an, der direkt auf eine Mitleidsbekundung folgte und ein Befürworten dieses Attentates kann ich in den Kommentaren ebensowenig erkennen.
zu25: Ich habe mit keiner Silbe den Mord gerechtfertigt,jedoch unterstrichen,was für eine ekelhafte Gestalt der Kultist des Trump war. Tatsächlich weine ich dem auch keine Träne nach. Ob die Ehe nur ein Geschäftsmodell war, ist eine Vermutung von mir, würde mich bei der Mentalität dieser unsäglichen Gestalten nicht überraschen, die Wahrscheinlichkeit dafür ist ziemlich groß. Kommt ja gerade in den USA nicht selten vor, zumal die den Orangenen huldigen, dessen Ehe nichts anderes als Geschäft ist.
Mordes an anderen Menschen, die es deiner Ansicht nach verdient haben.
@
21
Ich fasse zusammen: Wenn du noch keine Gewaltaufrufe, Hass und Hetze von ihm gehört hast, dann hast du meinen Link nicht gelesen. Auch scheinst du die Verschwörungstheorie zum Mossads nicht gelesen zu haben, wenn du so vorschnell auf die Linke zeigst. Ich warte jetzt auf dein "Fehler zugeben", auf dem du so beharrst... @
29
"musste" ist genau die Artikulation, die hier kritisiert wird - nur eben auf "der anderen Seite". Dass du es dann noch verknüpfst mit dem Gutheissen eines möglichen
@
27
nun deinen ersten Satz mit dem Mörder gegen Mörder sehe ich etwas relativ ( ich denke dabei an die Frau ,ich glaube es war in den 80 igern die den Mörder ihrer Kinder im Gerichtssal ,ich glaube erstochen hat ),aber ansonsten musste ich zum ersten Mal einen Kommentar von Dir befürworten
@
26
: Du sagst in keinem Kommentar etwas von Mitleid, von den Angehörigen, von dem Leid, das hier verursacht wurde! Und wieder hier: Du siehst "keinen Verlust in seinem Tod"! Das ist eine implizite Rechtfertigung, nichts anderes. Lass stecken, satta, einen Fehler zugeben, Dich entschuldigen, ... das hast Du anscheinend verlernt!
Nichts, absolut nichts rechtfertigt eine solche Tat. Nicht einmal wenn das Opfer selber ein Mörder gewesen wäre, wäre das eine Rechtfertigung für eine solche Tat. Und die politischen und gesellschaftlichen Einstellungen des Opfers schon gar nicht. Diese sollten auch kein Anlass für Relativierung sein. Wir sollten hier alle mal einen Schritt zurück treten und uns bewußt machen, dass Selbst- und Lynchjustiz, solche Morde, uns allen schaden, völlig unabhängig von unserer eigenen politischen Haltung
26satta
11. September 2025
@
25
Zum letzten Mal, ich halte den Mord nicht für gerechtfertigt, befürworte die Methode des Diskutierens statt der rohen Gewalt. Jedoch vertrat dieser Mensch auch nicht einfach nur eine "andere Meinung", sondern redete dem christlichen Nationalismus und dem unregulierten Schusswaffenbesitz das Wort, bagatellisierte seinerzeit das politische Attentat auf Nancy Pelosis Ehemann usw. usf. Mit demokratischen Ansichten hatte das nichts zu tun, und deswegen sehe ich in seinem Tod auch keinen Verlust.
@
22
, @
23
: Also ich fasse zusammen: Ein Mann wurde erschossen - und Ihr haltet das sogar mehr oder weniger für gerechtfertigt, weil er eine andere Meinung als die Euch genehme vertreten hat. Und dann schiebt man noch ein paar Unterstellungen nach (Ehe als Geschäftsmodell) und dem Wohlergehen von Kindern, die Ihren Vater verloren haben. Ich weiß jetzt, warum ich niemals eure Weltsicht teilen kann und möchte!
ich will es mal so sagen ,ich habe von diesem Mann vorher noch nie etwas gehört und lehne mich mal ganz weit aus dem Fenster und behaupte die meisten Kommentatoren hier ,die diese Antipathie rüberbringen sicher auch nicht aber seis drum ,ich sehe hier nur einen Mann der hinterhältig ermordet wurde ,zwei kleine Kinder die ohne ihren Vater aufwachsen müssen und das macht mich sehr traurig und wütend zu gleich, Mein herzliches Beileid der Familie und den Angehörigen
zu satta: Ob man einen Typen betrauern muss, der sich dafür aussprach, Homosexuelle steinigen zu lassen, ein Rassist war, ein antiquiertes Frauenbild (zurück in die Küche) vertrat, ein Waffen-Lobbyist, der nun, Ironie des Schicksals, selbst Opfer einer solchen wurde, generell eine Gestalt, die die verbrecherischen Trump-Kultisten bedingungslos unterstützte, wage ich zu bezweifeln. Seine Ehe dürfte ein Geschäftsmodell gewesen sein.
22satta
11. September 2025
@
21
Jeder Mensch, der Donald Trump und seine MAGA-Politik aktiv promotet, macht sich leider mitschuldig an den zahlreichen Opfern dieser Politik (alleine die zurückgehenden Versichtertenzahlen der Krankenversicherung sorgen für zehntausende zusätzlicher Todesfälle jedes Jahr). Diese Menschen haben Mitgefühl verdient, bekommen aber keines vom besten Präsidenten aller Zeiten. Den Angehörigen Kirks geht es sicherlich tausendmal besser als denen, da mach dir mal keine Sorgen.
@18: Also ist kein MItgefühl deinerseits erkennbar. Nicht für die minderjährigen Kinder, nicht für die Frau, nicht für den Toten. Ein Eingestehen eines Fehler ist DIr anscheinend nicht möglich. Und um es klarzustellen: Viele seiner Ansichten teile ich nicht und finde ich nicht richtig. Aber hat er aktiv zu Hass und Gewalt aufgerufen? Das wäre mir zumindest nicht bekannt.
20HmHm
11. September 2025
Als vor nicht allzu langer Zeit eine demokratische PolitikerFamilie erschossen wurde, war Trump nicht so empört. Er spaltet die Nation nach wie vor und hat auch gar nicht den Anspruch, Präsident aller Amerikaner zu sein. Nur so kann er sich schamlos bereichern und seine Pfründe auch für später sichern..
19satta
11. September 2025
@
18
Ich habe zwar ausdrücklich geschrieben, dass ich dieses Attentat nicht für gerechtfertigt halte, habe aber aus einer anderen Perspektive (manche würden es Schicksal, Karma oder sonstwie nennen) versucht, dieses Geschehen einzuordnen. Auch deinem Gott waren die Gebete, um die Trump, Hegseth und Co. noch zahlreich gebeten haben, offenbar egal. Die Tatsache, dass Kirk eine Familie hinterlässt, kann ihn wiederum von seinem politischen Erbe nicht entlasten.
@
17
, danke, es gibt noch andere hier, die menschlich fühlen. Hier wurde ein Ehemann und Vater zweier Kinder ermordet. Aber das interessiert nicht, man hetzt gegen Trump und rechtfertigt indirekt die Tat!
"Jetzt soll er sich mal beschweren, nachdem er jetzt gelernt hat, wohin das am Ende führen kann." ... Manche Menschen und Kommentare hier, sind einfach nur abstoßend
16satta
11. September 2025
@
15
Dieser bedauernswerte Herr Kirk hat doch selber immer eine zivile Bewaffnung gefordert und gepredigt. Jetzt soll er sich mal beschweren, nachdem er jetzt gelernt hat, wohin das am Ende führen kann. Ich setze beide Ereignisse deswegen in Relation, da Trump den bewaffneten und gewalttäigen MAGA-Anhängern Gnade gewährt hat, die immerhin das Leben von Sicherheitskräften am Kapitol auf dem (fehlenden) Gewissen hatten.
@
13
Kennen? Ein Mann, der bei öffentlichen Veranstaltungen sehr einseitige, umstrittene MEinungen äußert, und dafür gefeiert und gehasst wird - ich vermute nicht, dass er unter den Umständen das zufällige Opfer eines Irren gewesen war. Aber ich lehne mich da einfach aus dem Fenster und halte es mal für sehr wahrscheinlich, dass das in einem Zusammenhang stand. @
14
: Aus Anstand? Und Du bringst Begnadigung in Zusammenhang mit Mord?
14satta
11. September 2025
@
12
Warum sollte man einem Trump-Enabler der allerersten Güteklasse als Nichtfaschist eine Träne nachweinen? Natürlich ist Mord kein gerechtfertigtes Mittel in der politischen Auseinandersetzung, aber Trump hat auch ohne mit der Wimper zu zucken (wohl eher mit großer Genugtuung) sämtliche verurteilte Putschisten des 6. Januar von teils mehrjährigen Haftstrafen begnadigt.
@
12
Du kennst also schon das Motiv? Interessant. Und zu seiner Meinung kann man durchaus geteilte Meinung sein:
<link> Und für Kondolenz ist ein Thread über Trumps Aussagen zu der Ermordung wohl wenig geegnet.
Mein Beileid an die ANgehörigen. Ich hoffe, dass der Täter geschnappt wird. Ein Mann, der öffentlich für seine Meinung eintrat wurde dafür umgebracht! Ach ja: 11 Kommis - Kein einziger, der den Toten betrauert, den Angehörigen Beileid wünscht, Kein einziger, der den brutalen Mordanschlag verurteilt. Aber über Trump und dessen Aussagen wird gezetert....
Trump allein ist schuld daran, er spaltet und hetzt das Land auf. Leider wird er auch dieses Vorkommnis wieder für seine antidemokratische Agenda vollends ausnutzen. Angesichts der hetzerischen Agenda des Opfers hält sich im Übrigen mein Mitleid arg in Grenzen. Einzig die Kinder tun mir wirklich leid.
@
9
Darüber kann man wirklich nur den Kopf schütteln. Welch eine Farce.
" Präsident Trump verurteilt die Tat als politische Gewalt und fordert Einheit." WHAT?? Ausgerechnet der, der die Massen gegeneinander aufhetzt? Trump wird jetzt mal so richtig draufhauen und die Demokraten mit Kriegshetzern, Mördern und Straftätern der übelsten Sorte gleichsetzen um gegen alles vorgehen zu können, was ihm Schaden könnte. Dabei ist ER Schuld an allem. Er mit seiner Verunglimpfung, den Schlägen unter der Gürtellinie, dem Überschreiten der roten Linie, der Volksverhetzung usw.....
@
7
Ein Verbot mindert nicht die Bereitschaft zum Gebrauch. Wer zum Töten entschlossen ist, besitzt ohnehin eine niedrige Hemmschwelle. Ein Herstellungsverbot wäre zwar wirkungsvoller, aber auch damit ließe sich Gewalt nicht vollständig verhindern – die Geschichte zeigt es, etwa in der Prohibition.
@
6
der Mensch hat aber weniger Möglichkeiten sie zu gebrauchen, wenn man es ihm nicht ermöglicht durch entsprechende Gesetze
@
4
Nicht die Waffe tötet, sondern der Mensch, der sie gebraucht.
"Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um." Alter Spruch, der immernoch Gültigkeit hat.
Tja, ein Dilemma: Einerseits will man es sich mit der Waffenlobby nicht verscherzen und deshalb das Waffengesetz beibehalten, andererseits kann die Bewaffnung des Volkes zur Gefahr für einen selbst werden wie man sieht
War es angesichts Trumps spalterischer Agenda, die unablässig Stimmung gegen ganze Bevölkerungsschichten macht und Hass & Hetze unter den Amerikanern säät, nicht lediglich eine Frage der Zeit, bis so etwas passiert?
"Trump macht politische Gewalt zum Thema" Aber nur das von einer Seite und befeuert dabei selbst die andere Seite. Zumal man den*die Täter*in und die Motive noch gar nicht kennt.
1HmHm
11. September 2025
Wenn aus Worten Mordtaten werden..