Das Kölner „Haus zu Lernen“ beherbergt die örtliche Volkshochschule. Daher der Name, aber es geht darüber hinaus. Die Fassade des Hauses an einer vielbefahrenen vierspurigen Caecilienstraße ist ein umwelttechnisches Novum. Sie besteht aus einer Kunststofffolie mit mikroskopisch kleinen Löchern, die ...

Kommentare

(4) Polarlichter · 20. April um 11:51
@3 Achja stimmt, danke. Du warnst mich schon mal präventiv vor den kommenden Kommentaren zur massiven Freiheitseinschränkung, Abkehr von Demokratie und Zwangsmaßnahmenargumentation. Eine Verbindung zu Covid kommt sicherlich auch. xD
(3) Pontius · 20. April um 11:48
"Damit kann der Energieaufwand zur Kühlung der Innenräume reduziert und CO2 eingespart werden. " Der Punkt wäre interessant im Vergleich zu der Kosten der Folie. @2 Du nimmst mir nicht meinen alten Diesel weg!!!!! FREIHEIT!!!!
(2) Polarlichter · 20. April um 11:37
Noch besser wäre es derlei Ausstöße im Turbeformat durch Transformation auch durch staatliche Anreize zu senken. Das spart dann auch die Produktion, etc. von derlei Fassaden.
(1) DetausDo · 20. April um 11:33
Ist doch ein guter Ansatz. Termin im Kalender ist gesetzt, um mal die Ergebnisse anzuschauen.
 
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