Berlin - Die krisengeplagte Fahrradindustrie kommt nicht in Tritt. "Die erhoffte Wende ist ausgeblieben. Die Absätze sind 2025 noch einmal gefallen", sagte Burkhard Stork, Geschäftsführer des Zweirad-Industrie-Verbands (ZIV), dem "Handelsblatt". Für einige Unternehmen sei die Liquiditätssituation ...

Kommentare

(6) steffleu · 03. Januar um 01:21
es ist eine kostenfrage, die preise für lebenshaltung steigen, die mieten, der strom, wer kann sich denn da noch ein fahrrad leisten ? die dinger werden ja auch immer teurer und im extremfall haste 2 oder mehr kinder, wenn die im teenageralter sind, isses geld sowieso alle
(5) oells · 02. Januar um 13:00
@3 Ich denke, der Markt ist gesättigt. Wer sich für ein E-Bike erwärmen kann, hat sich bereits eines gekauft. Eine Neuinvestition wird bei den meisten (noch) nicht anstehen, dafür sind E-Bikes zu teuer.
(4) Fromm · 02. Januar um 12:25
Gefühlt jammern viele Sparten.
(3) Shanica · 02. Januar um 12:09
Sind in dem Bericht die E-Bikes inbegriffen? Damit fährt doch gefühlt jeder (außer mir) rum.
(2) storabird · 02. Januar um 12:01
Selbst vor Corona waren es nur rund 4 Millionen pro Jahr.
(1) Philonous · 02. Januar um 11:46
„Bei keiner anderen Erfindung ist das Nützliche mit dem Angenehmen so innig verbunden wie beim Fahrrad.“ ~Adam Opel
 
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