Berlin (dpa) - Vier Menschen, darunter ein dreijähriger Junge, wurden bei dem grausigen Unfall in der Berliner Innenstadt aus dem Leben gerissen - der Grund soll der epileptische Anfall eines SUV-Fahrers gewesen sein. Gut zwei Jahre nach dem Unglück hat dieser nun sein Bedauern ausgedrückt und den ...

Kommentare

(8) Aalpha · 29. Oktober um 21:21
Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass es keine Weisung seitens der Ärzte gab. Meine Vermutung: "Ach wird schon nichts passieren". Weil einer nicht denkt (und das allein ist schon Grund für den Führerschein entzug) haben 4 Menschen ihr leben verloren.
(7) Iceman2004_9 · 27. Oktober um 21:55
schlimm für den Autofahrer
(6) Dark_Devil · 27. Oktober um 17:48
@ 5 Die Weisungen gab es anscheinend, nur hat er sich da anscheinend nicht dran gehalten. Hier steht es. <link>
(5) mesca · 27. Oktober um 17:29
Schon seltsam, dass es da keine ärztliche Empfehlung oder Weisung bzgl. Autofahrens gab. Sogar wenn man einen Kardio-Inverter (implantierter Defibrillator gegen Herzflimmern) eingesetzt bekommt, muss man dafür unterschreiben, dass man darauf hingewiesen wurde, mind. 6 Monate kein Auto zu fahren, Maschinen zu steuern etc.
(4) pullauge · 27. Oktober um 16:55
@1 Tempo 100 war deutlich überhöht
(3) blcico · 27. Oktober um 16:21
es ist einfach nur grausam:-(
(2) toyo · 27. Oktober um 16:09
@1 Warum mit Tempo 100? Weil ganz offensichtlich das Gehirn da falsch "geschaltet/befohlen" hat. Es lag schließlich Epilepsie und eine Gehirn-OP in naher Vergangenheit vor.
(1) Radiomann · 27. Oktober um 15:46
Das er trotz der OP gleich wieder Auto gefahren ist, ist eine Sache, aber warum war er mit Tempo 100 km/h unterwegs? Die Invalidenstraße ist doch mitten in Berlin, soweit ich weiß und da sollte doch eigentlich Tempo 50 km/h gelten, oder irre ich mich? Mit vorgeschriebenen Tempo wäre der Unfall sicherlich vermeidbar gewesen oder er wäre weniger schlimm verlaufen.....
 
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