Berlin (dpa) - Vier Menschen, darunter ein dreijähriger Junge, wurden bei dem grausigen Unfall in der Berliner Innenstadt aus dem Leben gerissen - der Grund soll der epileptische Anfall eines SUV-Fahrers gewesen sein. Gut zwei Jahre nach dem Unglück hat dieser nun sein Bedauern ausgedrückt und den […] mehr

Kommentare

8Aalpha29. Oktober 2021
Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass es keine Weisung seitens der Ärzte gab. Meine Vermutung: "Ach wird schon nichts passieren". Weil einer nicht denkt (und das allein ist schon Grund für den Führerschein entzug) haben 4 Menschen ihr leben verloren.
7Iceman2004_927. Oktober 2021
schlimm für den Autofahrer
6Dark_Devil27. Oktober 2021
@ 5 Die Weisungen gab es anscheinend, nur hat er sich da anscheinend nicht dran gehalten. Hier steht es. <link>
5mesca27. Oktober 2021
Schon seltsam, dass es da keine ärztliche Empfehlung oder Weisung bzgl. Autofahrens gab. Sogar wenn man einen Kardio-Inverter (implantierter Defibrillator gegen Herzflimmern) eingesetzt bekommt, muss man dafür unterschreiben, dass man darauf hingewiesen wurde, mind. 6 Monate kein Auto zu fahren, Maschinen zu steuern etc.
4pullauge27. Oktober 2021
@1 Tempo 100 war deutlich überhöht
3blcico27. Oktober 2021
es ist einfach nur grausam:-(
2toyo27. Oktober 2021
@1 Warum mit Tempo 100? Weil ganz offensichtlich das Gehirn da falsch "geschaltet/befohlen" hat. Es lag schließlich Epilepsie und eine Gehirn-OP in naher Vergangenheit vor.
1Radiomann27. Oktober 2021
Das er trotz der OP gleich wieder Auto gefahren ist, ist eine Sache, aber warum war er mit Tempo 100 km/h unterwegs? Die Invalidenstraße ist doch mitten in Berlin, soweit ich weiß und da sollte doch eigentlich Tempo 50 km/h gelten, oder irre ich mich? Mit vorgeschriebenen Tempo wäre der Unfall sicherlich vermeidbar gewesen oder er wäre weniger schlimm verlaufen.....