Berlin (dts) - Bundesinnenministerin Nancy Faeser hat Befürchtungen zurückgewiesen, wonach die gut eine Million Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine die Probleme auf dem deutschen Wohnungsmarkt verschärfen könnten. Es seien immer noch "nahezu 70 Prozent der Geflüchteten privat untergebracht", sagte […] mehr

Kommentare

12Polarlichter23. Februar 2023
@11 Unsere Politiker suchen halt ihre Wohnungen und Immobilien im Edelsegment, die können den Druck auf den unteren Schichten auf dem Wohnungsmarkt gar nicht nachvollziehen, da keine Berührungspunkte mit diesen ihnen nicht relevanten Schichten mehr bestehen.
11krebs7723. Februar 2023
Wie vernebelt ist diese Frau, bitte? Du brauchst fast 3 Jahre um eine Wohnung zu finden die finanziell und optisch passt. Aber nur wenn du verfluchtes Glück und 'nen Haufen Beziehungen hast. Entweder ist es finanziell passend aber das finsterste Loch, du musst eine Fremdsprache lernen oder möchtest da nicht tot über'm Zaun hängen oder die Wohnung ist geil und du gehst nur dafür arbeiten. Mädchen ! Mach die Augen auf und sieh dich um bevor du so einen Blödsinn verzapfst.
10ticktack23. Februar 2023
Wer die Mitarbeiter in den kommunalen Behörden fragt, wird das Gegenteil hören. Aber Frau Faeser will sich anscheinend jeden Morgen vor dem Spiegel auf die Schulter klopfen, weil alles ja so gut läuft. Eine Million neue Bewohner - die stecken wir doch ganz locker weg.
9setto23. Februar 2023
"Faeser: Flüchtlinge für Wohnungsmarkt kein Problem" Ganz böse gesagt, es sind nicht die Flüchtlinge sondern die Deutschen. @8 nein er hat recht, allerdings verschweigt er das diese Regierung nur der Höhepunkt aus den Steigerungen vorher ist
8wimola23. Februar 2023
@7 ) Nein, er soll sich lieber an das eigene Näschen fassen. - Zwar ein anderes Thema, aber so sieht es eben aus: <link>
7jensencom23. Februar 2023
Er hat recht... <link>
6carnok23. Februar 2023
Da ist Frau Faeser aber im Unrecht; bei uns ist kommunal nichts mehr zu machen- die Kommune kauft sämtliche Häuser auf dem Markt auf, damit dort Flüchtline untergebracht werden können. Selbst Mondpreise werden bezahlt. Also wenn das den Wohnungsmarkt nicht beeinflusst...
5Marc23. Februar 2023
#fürHessenreicht's
4wimola23. Februar 2023
2) Unabhängig davon gibt es ja auch Ukrainer, die in Notunterkünften untergebracht sind und das sicher auch gerne ändern wollen. Der Druck auf den Wohnungsmarkt ist ganz sicher vorhanden.
3wimola23. Februar 2023
Das ist natürlich sehr schön geredet. Ich denke, dass von den 70 % privat untergebrachten Menschen ein deutlicher Anteil Menschen ist, der "kurzfristig/mittelfristig" helfen wollten, aber nicht an eine Dauerlösung dachten. Auch den Ukrainern wird das nicht unbedingt langfristig so gefallen. Dass sozial schwache Mietsuchende ggf. im Nachteil gegenüber Ukraninern sind, darf auch vermutet werden. 2)
2rexo23. Februar 2023
Mit diesen Kommentar sieht man mal wie abgehoben die Politiker sind. Weit weg von der Realität.
1frank6186023. Februar 2023
Faeser kennt sich aus. Vielleicht sind die 70% immer noch privat untergebracht, weil sie keine Wohnung finden? Das ist sicher für die Flüchtlinge und Unterbringenden nach mittlerweile fast einem Jahr auch bestimmt kein Problem. Ich habe selbst erlebt, wie schwer es ist, eine Wohnung für Ukraine Flüchtlinge zu finden.