Berlin (dts) - Firmen mit Fachkräftebedarf müssen immer länger nach geeigneten Mitarbeitern suchen: "Die durchschnittliche Vakanz ist über alle Berufe im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um zehn auf 95 Tage gestiegen", heißt es bezogen auf das Jahr 2016 in einer Engpassanalyse der Bundesagentur für […] mehr

Kommentare

4setto08. März 2017
Vor ein paar Jahren sind viele Fachkräfte , z.B. Pflegekräfte oder in der Baubranche, nach Norwegen und Schweden ausgewandert. Weil dort ihre Arbeit noch gewürdigt wird: Die Bezahlung stimmt und die Arbeitszeit ist klar, nicht wie in DE wo noch Stunden draufkommen ohne Ende. Also, erst die Fachkräfte aus DE vertrieben, dann keine neuen ausgebildet, selbst schuld
3anddie08. März 2017
Wenn es wirklich einen echten Mangel geben sollte, müssten die Gehälter bei diesen Berufen ja schlagartig ansteigen. Aber meist gibt es nur einen Mangel an billigen Arbeitskräften. Und einige Firmen melden offene Stellen, obwohl sie gar keinen Bedarf haben. Immerhin ist das dann noch eine Art kostenlose bzw. kostengünstige Werbung auf diversen Jobportalen.
2Aalpha08. März 2017
Und korrekte Zahlung! Die Politik der SPD hat das System ganz schön verranzt. Warum soll jemand sich im Job eines Altenpflegers abrackern, wenn er für ein paar Euro weniger Faul auf der Haut liegen kann. Die Jobs werden zum teil gar nicht richtig gewürdigt.
1Roseausk08. März 2017
Anreize schaffen zur Ausbildung, viele Betrieb möchten selber gar nicht ausbilden und wundern sich dann das keiner nachkommt