Berlin (dpa) - Nachrichten auf Mailboxen dürfen in der Regel nicht veröffentlicht werden. Dies sagte der Medienrechtler Prof. Rolf Schwartmann - Leiter und Gründer der Forschungsstelle für Medienrecht an der Fachhochschule Köln - in einem dpa-Interview am Donnerstag. Dies gelte auch bei Amtsträgern ...

Kommentare

(5) Stiltskin · 05. Januar 2012
Hier stellt sich wirklich einfach mal die Frage, was Wulff zu verbergen hat? Klar, es ist immer besser wenn solch eine Veröffentlichung im beiderseitigen Einverständnis geschieht. Und es ist richtig daß es auch für Politiker eine gesetzlich geregelte Privatsphäre gibt. Diese Privatsphäre findet aber dann eine Einschränkung, wenn es sich möglicherweise um Dinge von überragendem öfffentlichen Interesse handelt. Dieser Schlammschlacht hätte Wulff durch Offenheit von Beginn an vorbeugen können.
(4) Helene1234 · 05. Januar 2012
@2 Genauso ist es!Außerdem geht es nicht um z.b. seine Kinder oder anders WIRKLICH persönliches,sondern um Bedrohung und darum,das er als Bundespräsident sich über geltendes Recht hinweg setzt und dem Deutschen Volk Lügen präsentiert um andere als Verleumder darzustellen.Die Nachricht sollte sehr wohl veröffentlich werden!Hätte Herr Wulff nämlich keinen Dreck am Stecken,würde er dem auch zustimmen,da es ja der beste Beweis für seine persönliche "Wahrheit" wäre...
(3) auron2008 · 05. Januar 2012
@2 , ach echt ? wäre er aufm Bau und hätte dieselben Bekanntschaften wäre wohl was anderes ? Sry, aber das ist Privatsache !
(2) Franklin · 05. Januar 2012
@1 Du hast Recht wenn es um wirklich private Dinge geht, aber das ist hier schon eine andere sache. Es geht hier um Vorteilnahme im Amt, und als Bundespräsident sollte man sich 2 mal überlegen ob man sich so mit der BILD anlegt oder nicht ...
(1) romanti-c-ker · 05. Januar 2012
Privatsphäre ist seit jeher für BILD ein Fremdwort. Die wissen noch nicht einmal, wie man dieses Wort buchstabiert. Und sie dokumentieren es jeden Tag aufs neue.
 
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