Washington (dpa) - Der ehemalige Starbucks-Chef Howard Schultz erwägt, bei der Präsidentschaftswahl in den USA als unabhängiger Kandidat gegen Donald Trump anzutreten. Er habe bereits mit den Vorbereitungen begonnen, um in allen 50 Staaten an der Wahl teilnehmen zu können, sagte der 65-jährige Ex- […] mehr

Kommentare

6smufti29. Januar 2019
"Dann sage mir, Junge aus der Zukunft, wer ist im Jahre 1985 Präsident der Vereinigten Staaten" "Ronald Reagan!" "Ronald Reagan? Der Schauspieler? Und wer ist Vizepräsident? Jerry Lewis? - Und John Wayne ist wahrscheinlich Verteidigungsminister!" Dort kann einfach jeder Honk Präsident werden haha!!
5CashKarnickel29. Januar 2019
@3 @4 Genau so sehe ich das auch...
4ticktack28. Januar 2019
Ein Chef muss auch nicht der Klügste sein, wenn er in der Lage ist, kompetente Menschen wirksam einzusetzen. Dass Schulz das kann, hat er mit 28000 Starbucks-Filialen bewiesen. Und einer, der das seit 100 Jahre fest gefügte und erstarrte politische Duopol aus Republikanern und Demokraten aufbricht, statt wie Trump einen Supergau nach dem anderen zu produzieren, könnte für Amerika - und durchaus auch für Europa eine Chance sein.
3cerbarus28. Januar 2019
EIn Präsident der von sich sagt: "...nicht die klügste Person im Raum sei und dass er sich mit Menschen umgeben müsse, die schlauer seien als er, um große Entscheidungen über komplexe Probleme treffen zu können..." ist weniger ein Problem, wenn er sich auch daran hält als ein Präsident der dumm wie Stroh ist, sich aber für das Superbrain hält.
2setto28. Januar 2019
"Er stimme Schultz darin zu, dass er nicht die klügste Person sei." Der eine sieht es wenigstens ein, während der andere sich für den Klügsten auf dem Planeten hält
1k49691628. Januar 2019
Warum nicht Ronald McDonald? Würde ja eher zur USA passen. Mit Trump, haben die ja einmal schon gezeigt, dass da jeder Clown, Präsident werden kann.