London (dpa) - Knapp drei Wochen nach dem Verkehrschaos beim Eurostar ist einer der Superschnellzüge wieder im Tunnel unter dem Ärmelkanal steckengeblieben. Der Zug sei am Donnerstag mit knapp 240 Passagieren auf dem Weg von Brüssel nach London liegengeblieben, sagte ein Eurostar-Sprecher in London. ...

Kommentare

(5) k11956 · 07. Januar 2010
Sagen wir es mal so: Es ist nur verständlich, das die Betreiber es absolut nicht vorhersehen konnten, das es im Winter auch mal kalt werden kann und sogar Schnee fallen kann. Bisher stand das immer nur in Märchenbüchern!
(4) Schruppinator · 07. Januar 2010
@3 Das wäre eher die Kategorie Zuverlässigkeit oder?
(3) mikarger · 07. Januar 2010
@2 : Man kann den Begriff Sicherheit auch nutzen, um zu beschreiben, daß man den Zug noch nutzen kann, wenn (z.B. wegen eines Sturms) keine Fähre mehr ausläuft. - Gilt natürlich nicht im Winter, wie sich grade zeigt... ;-)
(2) Kelle · 07. Januar 2010
@2 : Muss ich das jetzt verstehen? Es wurde keine Person verletzt, also ist die Sicherheit 100%ig gegeben. Klar, die Zeitverzögerung ist ärgerlich, hat aber mit Sicherheit gar nix zu tun...
(1) Bernie1969 · 07. Januar 2010
Tja, damit ist endgültig eines der Hauptargumente, die Sicherheit auch bei schlechtesten Wetter im Vergleich zur Fährüberfahrt, im Eimer.
 
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