Chisinau (dpa) - Solche symbolträchtigen Solidaritätsbesuche hat es zuletzt nur in der Ukraine gegeben. Jetzt stärken mit Bundeskanzler Friedrich Merz, dem französischen Präsident Emmanuel Macron und der polnische Ministerpräsident Donald Tusk drei der mächtigsten Europäer auch dem kleinen […] mehr

Kommentare

4Pontius28. August 2025
@ In Teilen der deutschen Bevölkerung kommt es an, wenn man den Umfragen glaubt. Die Ergebnisse waren bisher nicht überragend, aber Diplomatie war schon immer ein zähes Geschäft.
3Philonous28. August 2025
@2 merkwürdiger Glanz, wenn er mit seinem aufgesetzten Lächeln grenzdebil in die Kamera grinst, wie ein Schuljunge, der nicht weiß, was gerade vor sich geht...
2Pontius27. August 2025
@1 Ich glaube Merz muss dabei sein, denn da kann er zumindest etwas Glanz mitnehmen.
1Philonous27. August 2025
So sinnvoll ich die Aktion als Zeichen gegen den russischen Imperialismus halte: hätten wir nicht auch unser Staatsoberhaupt schicken können statt unseres Aushilfs-Außenministers Merz? Der müsste sich dringend mal um seinen heimischen Saustall kümmern Spahn, Klöckner, Weimer und Co. graben fleißig am Fundament der Republik. Wer braucht da noch eine AfD?