Berlin/Brüssel/München (dpa) - Im monatelangen Streit um Sozialleistungen für arbeitslose Einwanderer aus der Europäischen Union ist die EU-Kommission um Klarstellung bemüht. Sie will das Problem an diesem Montag durch Leitlinien zur Verhinderung von Sozialtourismus entschärfen. Die Diskussion […] mehr

Kommentare

7Folkman12. Januar 2014
@3 : Jaaha, das endet alles noch bei 'Deutschland schafft sich ab'. wenn wir nicht aufpassen. Oh Schreck! Mancher hier wünscht sich daher dringend einen neuen Führer. So einen wie Sarrazin oder Lucke, der die Grenzen wieder dicht macht, damit es mit D endlich wieder aufwärts geht...
6k31966712. Januar 2014
Das Problem jeder Regelung ob national oder in der EU sie ist von Ideologie geprägt. Nun ist das leidige Thema das Praxis nie auf Ideologien hört sondern Menschen nun mal sich freier Entwickeln als Ideologen Gegensteuern können. An diesen Gegensatz zerbrach schon die DDR und Deutschland ist jetzt schon Geschichte. Nach 20 Jahren haben wir es nicht mal politisch geschafft den Osten einzugliedern wie wollen wir einen viel Völker Staat in eine homogene Gesellschaft verwandeln ? Wunschdenken hilft ?
4Perlini12. Januar 2014
@3 Zur Abwechslung ist es aber mal nicht der pöse Moslem.
3tastenkoenig12. Januar 2014
Und da isser wieder, der Untergang des Abendlandes … ^^
2Perlini12. Januar 2014
@1 Und die Pappnasen von der CSU sollen weiter krakelen dürfen? Also der Chaos-Partei schlechthin!
1k44910812. Januar 2014
Am besten die "EU-Kommission" hält sich aus der Debatte ganz raus. Die Sozialsysteme in allen Ländern der EU stehen auf "nationalen" Beinen, in manchen Ländern solider, in manchen weniger. Wo die EU mitreden will oder gesetzlich vorschreibt, entsteht sowieso NUR Chaos, das fängt beim EURO an, geht über die ungeregelte "Völkerwanderung" und endet, ja wo ??? - höchstwarscheinlich im Untergang Europas, mit Krieg, Armut