Im Spannungsfeld des transatlantischen Handelsstreits unterstreicht die Europäische Union ihre Bereitschaft zu fortgesetzten Verhandlungen, ungeachtet der jüngsten Drohungen seitens der Vereinigten Staaten. Diese Position brachte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen nach einem […] mehr

Kommentare

8Pontius26. Mai 2025
@7 die kannst du gern verlinken.
7World4Cats26. Mai 2025
@6 der Unterschied ist imens aber das hier zu erklären, würde den Rahmen sprengen. Ma kann sich da aber gut zur finanzpolitischen Lage belesen.
6Pontius26. Mai 2025
@5 wo ist der Unterschied zu uns? Wir sind genauso auf den Kapitalmarkt angewiesen, der lässt sich ebenso einfach abwerten und die hohen Zinsen machen auch unsere Refinanzierung teuer. Und dank globalisierter Welt bleiben die USA wichtigster Exportpartner und zweit wichtigster Importpartner.
5World4Cats26. Mai 2025
Die US ist mehr auf Im- und Exporte angewiesen, als die EU. Du vergisst, dass die US ihren Haushalt komplett mit Schulden finanziert. Das hatte eindrucksvoll jüngst China gezeigt, als sie Anleihen abstießen, genauso Kanada, die Schweiz usw. Man muss sich nur im Finanzmarkt umschauen. Der Dollar baut seine Schwäche weiter aus und da T. wird dem nichts entgegensetzen können, außer er lenkt ein.
4Pontius26. Mai 2025
@3 Das ist dich bei uns nicht anders. Wächst die Wirtschaft nicht, dann werden dir Refinanzierungen unser und der chinesischen Anleihen teurer. Im Handelskrieg gibt es keine Gewinner und wir mit unserer extrem exportorientierten Wirtschaftsform werden besonders verlieren...
3World4Cats26. Mai 2025
@2 Das Problem der US liegt beim Staatshaushalt und hat mit deren Anleihen zu tun. Die US Anleihen werden mehr und mehr uninteressanter. Das greift alles ineinander.
2Pontius26. Mai 2025
@1 Man ist Exportland und der größte Abnehmer sind die USA - wer blutet denn da aus?
1World4Cats26. Mai 2025
Die Frage stellt sich, warum die EU so vor T. kuscht. Die EU könnte zusammen mit China diesen Herren ausbluten lassen. Der längere Atem läge nicht bei den US.