Athen (dpa) - EU-Parlamentspräsident Martin Schulz sieht Verhandlungsbereitschaft bei der neuen Regierung in Athen. Sie beabsichtige keine einseitigen Schritte bei der Überwindung der Schuldenkrise. Das sagte Schulz nach einem ersten Treffen mit dem neuen linksgerichteten Ministerpräsidenten Alexis […] mehr

Kommentare

4Tom-Cat29. Januar 2015
Wenn die neue Regierung wirklich "rigoros die Steuerhinterziehung und die Korruption sowie die Vetternwirtschaft in Griechenland bekämpfen" würde und dabei erfolgreich wäre, dann könnten sie damit aufhören die armen Leute zu schröpfen. Dann wären die anderen Regierungen bestimmt auch zufrieden.
3k1759529. Januar 2015
@1 : Da mus niemand ausbrechen, austreten reicht. Niemand hält sie fest, niemand möchte in diesem Falle dem schlechten Geld gutes hinterher werfen. Würde mich jemand betrügen, würde ich demjenigen auch kein Geld mehr leihen.
2Redigel29. Januar 2015
@1 : Welches Gefängnis? Die sind freiwillig beigetreten und können freiwillig wieder gehen... Im Gegenteil: Rausschmeissen geht nicht. Wohl eher kein EU Gefängnis, sondern eher Hotel Mama aktuell für die Griechen. Und natürlich lassen die sich bequatschen wie alle anderen Regierungen seit der Krise zuvor. Wie soll Tsipras denn sonst Renten und Gehälter zahlen? Indem er sich am freien Kapitalmarkt Geld leiht? Scherzkeks...
1k28093429. Januar 2015
Griechenland ist aus dem EU Gefängnis ausgebrochen, ob die sich wirklich bequatschen lassen wage ich zu bezweifeln.