Straßburg (dpa) - Das Europaparlament hat die Pläne Maltas zum Verkauf von Staatsbürgerschaften klar missbilligt. Die EU-Kommission solle prüfen, ob dieses Vorhaben gegen EU-Verträge verstoße, hieß es in einer Resolution, die mit großer Mehrheit beschlossen wurde. Staatsbürgerschaft ist keine […] mehr

Kommentare

8k29329517. Januar 2014
@7 : Du glaubst, wir hätten das nicht? Ok, wir sind ein freies Land - da kann jeder seinen Glauben haben. ^^
7k1759517. Januar 2014
@6 : Gut, dass das mit den Mehrheiten nicht so einfach geht. Sonst hätten wir bald die Linken, Rechten oder eine religiöse Sekte an der Macht.
6k29329517. Januar 2014
@5 : Das war bis vor kurzem auch nach maltesischem Recht ncht möglich. Mehrheiten organisiert man sich, wenn man sie braucht. Und ich schrieb ja auch: "wenn".
5k1759517. Januar 2014
@4 : Das ist nach deutschem Recht nicht möglich. Für eine Gesetzesänderung würde sich auch keine Mehrheit finden, falls jemand so etwas ernsthaft planen würde.
4k29329517. Januar 2014
@3 möcht ich mal hören, wenn Deutschland die Erlangung der deutschen Staatsbürgerschaft von einer Investition in Millionenhöhe abhängig macht. Und wenn @BS-2207 nicht aufhört, mir Illegalitäten zu unterstellen, gibbet bald mal Post vom Staatsanwalt.
3k1759517. Januar 2014
Man sollte überlegen, Malta aus der EU zu entfernen. Der Verkauf von Pässen ist unzumutbar.
2HansDampf4916. Januar 2014
Immer dieses "EU-Recht"... als ob die Staaten an sich nicht souverän genug wären, selbst zu entscheiden... Größter Mist seit Menschen Gedenken.