Brüssel (dts) - Die EU-Kommission diskutiert mit den Mitgliedstaaten über eine EU-weite Obergrenze für Barzahlungen, um Geldwäsche zu erschweren. Dies berichtet die "Süddeutsche Zeitung" (Samstagausgabe) unter Berufung auf ein Arbeitspapier der Brüsseler Behörde. Demnach klagt die Kommission, dass ...

Kommentare

(46) galli · 23. Januar um 20:52
@45 Bargeld wird es irgendwann nicht mehr geben. Erinner dich mal in ca 10 jahren an diese Diskusion.
(45) MasterYODA · 23. Januar um 13:01
@37 Nunja, diese "Geldwäsche" erfolgt in kleineren Beträgen ("Bargelduntergrenze") mutmaßlich mit dem "gesetzlichen Zahlungsmittel", also Bargeld. Bei höheren Beträgen sind dann Banken, bzw. individuell Bankster, Steuerberaten, Wirtschaftsprüfer usw. wissentlich oder unwissentlich involviert. Das ist nicht neu, einige "Ereignisse" schaffen es ab und zu in die MSM. Trotz AML und KYC wird es diese "Geldwäsche" weiterhin geben, sie ist nur eine Scheinargument im Zuge der Bargeldabschaffung.
(44) rudiffm · 23. Januar um 07:52
Geldwäsche entzieht dem System Steuern und Sozialversicherungsbeiträge. Es geht am Ende also eigentlich um unser Geld. Die Obergrenze betrifft dich genau wann? Wenn Du Käufe über 10.000€ tätigst. Klar, macht man auch täglich. Schon klar. Selbst heute werden solche Beträge überwiesen (Praxiserfahrung) und nicht bar bezahlt (Ausnahmefällle). Außerdem kann man auch eine Splitzahlung vornehmen. 10.000€ bar, Rest per Überweisung. Wo jetzt das Problem ist, verstehe ich bei den Gegnern nicht.
(43) rudiffm · 23. Januar um 07:48
Bargeldobergrenze? Ja, sicher! Muss es geben. Von der Abschaffung des Bargeldes redet keiner! Wer meckert? Klar, die Internetjunkys, die alles bei Amazon, Ebay und co. online kaufen und eben kein Bargeld dafür verwenden. <- Witzig, oder? Echtzeitüberweisungen werden verpflichtend für alle Banken (einige Fehlen noch). Auto per Bargeld über 10.000€? Nun, eine Echtzeitüberweisung hat einen höheren Wert, da einfacher Nachweisbar. Quittung kannst verlieren. Geldwäsche muss verhindert werden, denn
(42) blinderhuhn · 23. Januar um 01:05
"Bei Immobilientransaktionen sind daher die entsprechenden Geldwäschepflichten von Notaren, Rechtsanwälten und Steuerberatern erheblich ausgeweitet worden." (aus #38) Das BMF bekämpft also Geldwäsche indem es die genannten Gruppen zu selbiger verpflichtet. Dann kann ich ja ganz furchtbar mächtig beruhigt sein...
(41) wimola · 23. Januar um 00:47
@39) Also im Zweifelsfall verhält man sich keinen Deut anders, als ob man Bargeld in der Hand hätte. Also bei Dir dann wohl - erst Ware, dann Geld ..;-) - Wo ist das Problem?
(40) slowhand · 23. Januar um 00:45
@38 Das betrifft aber sicher nicht den Großteil der Bevölkerung, aber damit werden Alle kriminalisiert.
(39) slowhand · 23. Januar um 00:43
@28 >> Wenn ich früher ein gebrauchtes Fahrzeug kaufte, zahlte ich bar und bekam die Schlüssel etc.. Konnte ich da dann das Geld wieder zurück fordern? << Dann habe ich alles nötige in der Hand und kann es prüfen und übergebe im Zweifelsfall das Geld nicht. Was machst Du bei Sofortüberweisung oder Vorkasse wenn Du den Gegenwert nicht oder etwas Falsches/Anderes erhältst? Ach, egal, scheiß drauf, ist eben dumm gelaufen. Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste.
(38) wimola · 23. Januar um 00:14
(37) Wasweissdennich · 23. Januar um 00:05
@35 ist einfach nicht das Thema finde ich, Geld wird eh eher in kleinen Portionen gewaschen denke ich, da will man doch nicht auffallen
(36) Wasweissdennich · 23. Januar um 00:03
@34 und ich will nichts hinterziehen und einfach nur möglichst viel Freiheit behalten, der Staat nimmt mir eh ab soviel er kann - das wird sicher nicht weniger nur weil er heutiges Schwarzgeld abschöpft
(35) wimola · 23. Januar um 00:01
@33) Ich frage Dich glattweg auch noch ein 3. Mal. Was für Ideen zur Vermeidung von Geldwäsche hast Du?
(34) wimola · 23. Januar um 00:00
@33) Das hat doch mit derartigen Spielereien nun wirklich nichts zu tun :(. - Alle, die es nötig haben, Steuern zu hinterziehen, wollen ihre Gelder natürlich auch anlegen, sicher anlegen und rein waschen. Ich wüsste überhaupt gar nicht, warum das wiederum die Allgemeinheit unterstützen sollte, wenn es Möglichkeiten gäbe (wie in anderen Ländern!) das einzugrenzen.
(33) Wasweissdennich · 22. Januar um 23:56
@32 ist klar, Deine Gründe sind real und wichtig, meine sind einfach nur Spinnerei weil es nicht Deine sind
(32) wimola · 22. Januar um 23:54
@29) Vorgeschoben sind da wohl eher Deine Gründe. Die von mir angeführten sind real und wie ich schon unter @ 19 angeführt habe, für alle Steuerzahler auch wichtig. Es ist überhaupt nicht einzusehen, dass alle für "Dein Gefühl der Freiheit" bezahlen müssen.
(31) Wasweissdennich · 22. Januar um 23:50
@29 diese Gründe halte ich für eher vorgeschoben und denke das der Staat möglichst alles und jeden kontrollieren will, bei dem Thema spielt mangelndes Vertrauen in den Staat überhaupt eine große Rolle
(30) Urxl · 22. Januar um 23:49
Wer macht Geschäfte in bar bei über 10.000€? Also legale Geschäfte ....
(29) wimola · 22. Januar um 23:48
@26 +@27) Aber den Sinn dieses Vorhabens kannst Du verstehen? Was für Ideen hättest Du, Geldwäsche/Schwarzgeld einzugrenzen oder es schwieriger zu machen, in diesem Land Investitionen zu vermeiden, die aus kriminellen Handlungen oder Steuerhinterziehungen stammen?
(28) wimola · 22. Januar um 23:42
@23) Echtzeitüberweisung? <link> - Wenn ich früher ein gebrauchtes Fahrzeug kaufte, zahlte ich bar und bekam die Schlüssel etc.. Konnte ich da dann das Geld wieder zurück fordern? Hier geht es doch nicht darum, den Käufer zu schützen, sondern den Schwarzgeldverkehr einzugrenzen. Das sind doch Welten.
(27) Wasweissdennich · 22. Januar um 23:42
Für mich ist es völlig unverständlich wie man diese vielen Zusammenhänge so gar nicht verstehen kann und daher als seltsame Interpretation bezeichnen kann
(26) Wasweissdennich · 22. Januar um 23:36
@20 Warum Bargeld Freiheit ist - da kann man Doktorarbeiten drüber schreiben oder man googelt einfach "Bargeld ist Freiheit" und sucht die Quelle die einem selbst gefällt <link>
(25) thrasea · 22. Januar um 23:34
@23 Ein Auto (um mal bei diesem Beispiel zu bleiben) kauft man doch nicht ohne Vertrag. Egal ob alt oder neu, ob vom Händler oder privat. Wenn du das Bargeldbündel übergeben hast, gibt es auch keine Garantie, dass man dir Schlüssel und Fahrzeugbrief übergibt. Daher sehe ich in Bargeld wirklich keinen Vorteil, auch wenn dein Einwand zur Überweisung grundsätzlich stimmt. Dazu kommen die von @8 beschriebenen Umstände, wenn es um einen größeren Betrag geht.
(24) wimola · 22. Januar um 23:33
@22) Das eigentlich Thema des Berichtes ist doch lediglich die Beschränkung von Bargeld bei Kaufaktivitäten. Daraus entsteht für Dich "die komplette kontrolle der menschen. so sichern die herrschenden ihre macht." .... - Das ist schon verdammt weit hergeholt.
(23) slowhand · 22. Januar um 23:22
>> Wie kann man wohl in den Ländern ein Auto bezahlen, in denen es schon eine Obergrenze für Bargeldzahlungen gibt? Mal scharf überlegen. Vielleicht... per Überweisung? << Bei Überweisung gibt es immer das Problem das Du am Ende die Arschkarte gezogen hast weil eine Überweisung nicht widerrufbar ist wenn Du den Gegenwert nicht erhältst. Deshalb nutze ich Bar, Einzug oder Paypal, da hat man die Chance sein Geld zu behalten oder zurück zu bekommen. Welches Privatkonto hat Kartenzahlung zu privat?
(22) locke72 · 22. Januar um 23:19
@7 das mit china ist natürlich richtig, wenn du da bei rot über die ampel gehst oder nicht oft genug mit deinen hund gassi , dann bekommst du minuspunkte. wer eine entsprechende anzahl an minuspunkten hat wird probleme bekommen ein konto zu eröffnen , einen flug zu buchen oder einen kredit zu bekommen. ich befürchte, dass dahin die reise gehen soll. die komplette kontrolle der menschen. so sichern die herrschenden ihre macht.
(21) wimola · 22. Januar um 23:15
@20) Ich auch nicht - zumal man ja das Bedürfnis haben müsste, immer über 10.000 € in bar bezahlen zu wollen ... - das war schon vor Jahrzehnten eher merkwürdig und mit einem Fragezeichen im Gesicht des Verkäufers behaftet. Es sei denn natürlich, es waren genau die Geschäftchen, die eben nicht so ganz sauber waren/sind.
(20) thrasea · 22. Januar um 21:50
@16 Ich verstehe diese seltsame Interpretation von Freiheit nicht. Ich verstehe sie einfach nicht... 🤔
(19) wimola · 22. Januar um 21:26
2) Es geht für Dich um ein "Gefühl" ... - das gegenüber der Verhinderung von erheblichem Missbrauch des Systems (letztlich ja auch zum Schaden für Dich selber, als Steuerzahler) steht. Ehrlich - mir ist dann Dein "Gefühl" egal.
(18) wimola · 22. Januar um 21:24
@16) Es verbietet Dir doch keiner, wie gefüllt Dein Kopfkissen ist.-Dass es erheblichen Missbrauch in unserem Land hinsichtlich des Schwarzgeldes und der Geldwäsche gibt, ist doch wohl nicht zu bestreiten. Vermutlich weißt Du bessere, effektivere Mittel, dies zu verhindern? - Es kriminalisiert doch niemanden, weil er seine Rechnungen nicht mit mehr als 10.000 € in bar bezahlen kann? Auch denke ich nicht, dass es so viele Menschen gibt, die ständig derartige Rechnungen in bar begleichen müssen.2
(17) wimola · 22. Januar um 21:19
@14) Naja, das ist doch wohl genau das Thema. Eine Veränderung genau dieser Gesetzeslage! Die Beschränkung soll doch auch nicht auf 5.000 € sein, sondern auf "eine EU-weite Obergrenze von 10.000 Euro". Da kannst Du doch dann glattweg 2 Autos kaufen ..;-). - Wenn es diese Begrenzung schon gäbe, dann werde ich als Käufer doch in der Lage sein, eine Möglichkeit zu finden, wie ich mit anderen Zahlungsanbietern sehr wohl mein Auto kaufen kann, oder?
(16) Wasweissdennich · 22. Januar um 21:18
bedenklich finde ich auch den Trend das man Menschen die Bargeld benutzen wollen zunehmend Kriminalität unterstellt, für mich ist Bargeld einfach gelebte Freiheit - und Freiheit lasse ich mir eben sehr ungern nehmen
(15) Wasweissdennich · 22. Januar um 21:09
@14 Echtzeitzahlungen gehen auch nicht von jeder Bank zu jeder und ich weiß nicht warum ich nicht einfach 5000 Euro nehmen dürfen soll und sie gegen ein Auto tauschen darf, eigentlich gilt "In Deutschland sind „auf Euro lautende Banknoten das einzige unbeschränkte gesetzliche Zahlungsmittel“ gemäß § 14 Abs. 1 Satz 2 BBankG"
(14) wimola · 22. Januar um 21:01
@13) Die heutigen Zahlungssysteme erlauben doch Echtzeitzahlungen, wo sollte da ein Problem sein? - Keine Frage, ich würde ja gar kein Auto kaufen und ich hätte auch keine Lust mehr als 10.000 € dafür auszugeben ... - wenn es denn mein Wunsch wäre. Mich würde es ja schon abschrecken, weil ich nicht glauben würde, dass ich damit dann noch lange fahren "darf". Egal. - Bei mir wäre ein Auto ein Transportmittel, kein Statussymbol und auch kein Hobby.
(13) Wasweissdennich · 22. Januar um 20:56
@10 wenn ich einen Gebrauchtwagen von privat kaufe will ich aber auch nicht das Geld überweisen und dann hoffen das ich das Auto später auch bekomme - da will ich schon direkt Geld gegen Auto tauschen - ich wüsste aber auch nicht warum mein Auto mehr kosten sollte als vielleicht 5000 Euro - das sollte Bar schon noch drin sein
(12) galli · 22. Januar um 20:54
@6 So ein Blödsinn Was hat Bargeld mit gläsern zu tun ,wenn keins in der Tasche hast? Biste nicht schon gläsern ? Händyvertrag ,EC Karte ,Krankenkarte Steuernummer usw.
(11) wimola · 22. Januar um 20:25
2) ... eben keiner bemerken soll, insbesondere vermutlich das Finanzamt nicht. "Gläserne Bürger" sind wir alle in der 1. Welt. Das ist mittlerweile doch ein wirklich abgegriffenes Argument. Zumindest jeder, der irgendwo hier in der Internetwelt unterwegs ist, verursacht Spuren ... und ich bestreite glattweg, dass sich irgendeiner von uns immer!! die jeweiligen Geschäftsbedingungen durchliest, wenn er einen Cookie akzeptiert.
(10) wimola · 22. Januar um 20:21
Eine Begrenzung der Barzahlungen ist natürlich sinnvoll. Nicht umsonst sind wir doch in Europa das Geldwäscheland überhaupt. Nirgends geht das so einfach. Zumindest behaupten das auch die jeweiligen mafiösen Vereinigungen ;-). - @3 Also auch einen Gebrauchtwagen kann man doch wohl heutzutage durchaus schnell und unmittelbar ohne Bargeld bezahlen. Wo sollte da überhaupt ein Problem sein? @5) hat das ja auch schon ausgeführt. Letztlich ist diese Bargeldliebe doch eher Einnahmen geschuldet, die ...
(9) Stoer · 22. Januar um 20:15
@6: tut das eigentlich weh? Wenn ich mir das mal so ansehe,wie du so denkst laut deinen Kommentaren frag ich mich,wieso du noch in Deutschland oder Europa wohnst und nicht im Ausland...Outback,Wüste Gobi...gibt ja doch noch einige ruhige Eckchen wo man fernab vom Staat und seiner angeblicher Überwachung leben kann.
(8) Flipper · 22. Januar um 20:14
@5) Bisher haben alle Händler, bei denen ich ein Auto gekauft habe, auf Barzahlung bestanden. Warum, weiß ich auch nicht. Wahrscheinlich weil ich nicht finanzieren oder leasen wollte. Es ist auch nicht so einfach, eine größere Summe Bargeld bei der Bank zu bekommen (Voranmeldung, Termin und Ort wird vorgeschrieben).
(7) thrasea · 22. Januar um 20:14
@6 Das kann man doch heute schon, schau mal nach China. Dazu muss man nicht erst Bargeld abschaffen.
(6) locke72 · 22. Januar um 20:12
@5 es geht doch nicht um den bargeldkoffer, wenn erst mal das bargeld abgeschafft ist, ist der mensch gläsern von der ersten windel bis zum sarg ist alles dokumentiert. wenn jemand nicht macht was die regierung sagt oder irgendwie kritische dinge äußert, dann kann man den auch mal ganz schnell vom netzt nehmen und dann hat er keine chance was dagegen zu tun. so kann man alles was gegen das regierende system geht schon im keim ersticken.
(5) thrasea · 22. Januar um 19:44
@3 Hmm. Wie kann man wohl in den Ländern ein Auto bezahlen, in denen es schon eine Obergrenze für Bargeldzahlungen gibt? Mal scharf überlegen. Vielleicht... per Überweisung? Was spricht denn gegen eine Überweisung? @all Was seht ihr nur für einen Reiz darin, mit dem Bargeldkoffer durch die Gegend zu laufen? Nachvollziehbare Motive sehe ich nur bei "Nebeneinnahmen" per Schwarzarbeit. @4 Und was hat das jetzt schon wieder mit Corona zu tun? Passiert das sonst nicht immer angeblich zur EM oder WM?
(4) locke72 · 22. Januar um 19:40
die bargeldabschaffung schreitet voran, schritt für schritt. kann aber durch corona bedingt auch mal ganz schnell gehen. aber das sind ja alles verschwörungstheorien ,zumindestens so lange bis sie wahr werden.
(3) Marius1983 · 22. Januar um 19:37
Die spinnen doch! Wie soll man dann z. B. ein Auto bezahlen können? Es ist ein Versuch das Bargeld durch die Hintertür abzuschaffen.
(2) slowhand · 22. Januar um 19:36
>> Die EU-Kommission diskutiert mit den Mitgliedstaaten über eine EU-weite Obergrenze für Barzahlungen, um Geldwäsche zu erschweren. << Ich wusste gar nicht das man Immobilien noch mit Bargeld bezahlt. Mit Immobilien wird doch eine Menge Geld gewaschen. Mit den Obergrenzen werden wieder alle Bürger unter Generalverdacht gestellt. Ist es nicht eher so das die immer noch auf dem Pfad sind das Bargeld abzuschaffen um die Bürger noch gläserner zu machen? Das sind so meine Gedanken.
(1) hichs · 22. Januar um 19:33
Zeit wird’s
 
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