Berlin - Zehntausende Auslandsdeutsche könnten von der Bundestagswahl am 23. Februar ausgeschlossen sein. Das berichtet das Nachrichtenportal T-Online. Mehrere Verfassungsrechtler erwarten deshalb, dass die Bundestagswahl vor dem Bundesverfassungsgericht landet. Auch der Bundeswahlleiterin sind die […] mehr

Kommentare

15tchipmunk11. Februar 2025
@13 Dort steht aber nicht der Schwachsinn drin, den Du hinter meinem Rücken behauptest. Es wäre ja schon mal viel geholfen, wenn man sich bei der Problematik auf im Ausland lebende konzentrieren könnte. Aber Du vermischt das ja mit Briefwählern im Inland. Darum gehts überhaupt nicht. Auch in der News nicht.
14thrasea11. Februar 2025
war das Schwachsinn, sondern viel mehr belegte Tatsachen. @12 Ich habe nie etwas anderes behauptet.
13thrasea11. Februar 2025
@11 Ich habe dir keine Dinge in den Mund gelegt, sondern zusammengefasst, was du selbst geschrieben hast. Jede/r kann das hier nachlesen: <link> Ich konnte mich deshalb so gut daran erinnern, weil deine Kommentare so absurd waren. Und jetzt erwarte ich eine Entschuldigung von dir. Weder habe ich hinter deinem Rücken etwas verbreitet – im Gegenteil, ich habe dich sogar getaggt –, noch
12tchipmunk11. Februar 2025
@7 Für Briefwähler im Inland sollte es darüberhinaus gar keine Probleme geben. Man kann auch jetzt schon direkt ins Briefwahlbüro der Gemeinde gehen und seine Briefwahl vor Ort durchführen. Da entfällt sogar der Postversand, wenn jemand Bedenken hat, dass sein Brief zu spät ankommen könnte.
11tchipmunk11. Februar 2025
@7 Deine impertinente Art, mir Dinge in den Mund zu legen und hinter meinem Rücken irgendeinen Schwachsinn über mich zu verbreiten...hör bitte auf damit. Ich hatte bislang lediglich gesagt, dass die Post davon ausgeht, dass sie die Briefe innerhalb des Zeitrahmens fristgerecht befördern kann. Natürlich muss man dann auch als Briefwähler die Termine im Blick halten und darf nicht trödeln, denn diese Zeit fehlt dann zusätzlich.
10thrasea11. Februar 2025
Ich habe gerade nochmal geschaut, was "meine" Gemeinde geschrieben hat: "Für die bevorstehende Bundestagswahl werden in der Kalenderwoche 4 die Wahlbenachrichtigungen versandt. Dann ist die Beantragung der Briefwahl möglich, entweder persönlich, über Internet oder per Brief. Die Ausstellung der Briefwahlunterlagen erfolgt, sobald die Stimmzettel vorliegen. Dies ist aufgrund gesetzlicher Vorgaben erst ab 10. Februar 2025 möglich."
9Pontius11. Februar 2025
Meine Briefwahlunterlagen sind am Montag angekommen und sie sollten erst Anfang Februar verschickt werden.
8deBlocki11. Februar 2025
@7 Das habe ich auch immer gedacht, dass man die Benachrichtigung abwarten muss, aber tatsächlich kann man das per eMail im Bürgerbüro schon weit vorher beantragen. Finde ich tatsächlich sehr praktisch. Wer trödelt, dem scheint es nicht wichtig zu sein, denke ich. Allerdings bin ich jetzt auch ein wenig unruhig wegen der ausbleibenden Unterlagen.
7thrasea11. Februar 2025
@6 Musste man nicht die Wahlbenachrichtigungskarte abwarten, um Briefwahlunterlagen zu beantragen? Welchen Sinn würde es machen, schon vorher einen Antrag zu stellen? Du musst wissen, dass für @1 die ganze Schuld bei trödelnden Wählern liegt, die ihren Hintern nicht hochkriegen. Sowas wie Postlaufzeit ist für ihn nicht relevant.
6deBlocki11. Februar 2025
@1 Es war jedem möglich, per eMail die Briefwahlunterlagen schon weit vorher zu beantragen. Wir selbst haben das auch bereits im Januar gemacht. Ist halt nur doof, dass bisher noch keine Unterlagen eingetroffen sind. Ich fürchte, das geht Wählern im Ausland noch wesentlich schlechter.
5Pontius11. Februar 2025
@4 Das kommt erst danach, wenn Trumpi Diktator füreinander Tag gespielt hat.
4tchipmunk11. Februar 2025
@3 Oder einfach das mit Wählerei komplett sein lassen...
3Pontius11. Februar 2025
@2 Ach das ist doch alle unproblematisch... Ich sehe uns schon zum regulären Termin das ganze Schauspiel wiederholen.
2tastenkoenig11. Februar 2025
Tja, es konnte ja nicht schnell genug gehen und die Warnungen wurden in den Wind geschlagen.
1tchipmunk11. Februar 2025
Könnte man nicht für den internationalen Postversand der Wahlunterlagen den Express-Service nutzen? Der ist doch für sowas da. Und für die abgegebenen Stimmen wäre doch eigentlich der Poststempel maßgebend, da könnte man doch eine geringe Nachfrist einräumen, für Briefe, die zu spät zurückkommen.