Berlin - Der Landeswahlleiter für Berlin, Stephan Bröchler, rechnet bei der vorgezogenen Bundestagswahl am 23. Februar mit einer Reihe von Verfassungsklagen. Zwar führe jede Wahl zu solchen Klagen, aber der besondere Fall sei diesmal, dass es nur einen 14-Tage-Zeitraum für die Briefwahl gebe, sagte […] mehr

Kommentare

14thrasea15. Januar 2025
@13 Warum sollte ich? Ich bin doch nicht betroffen. Allerdings leugne ich im Gegensatz zu dir die mutmaßlichen Probleme nicht und ich behaupte im Gegensatz zu dir nicht, dass es in Wahrheit nur um faule und trödelnde Wähler ginge, du Clown :-)
13tchipmunk15. Januar 2025
@11 Dann leg doch Beschwerde ein oder klage dagegen. Viel Spaß. 🤡
12commerz14. Januar 2025
@11 so ähnlich habe ich auch gedacht, nur anders formuliert. , auch wenn ich mich gerne überraschen lassen wie gut auch in den abgelegenen Orten die Dinge funktionieren. Sicher kann man jedoch nicht sein. Manchmal ist auch nicht so geläufig welche Widrigkeiten sein können. Zwei Wochen kann echt knapp werden.
11thrasea13. Januar 2025
@7 "Es haben alle beteiligten Dienstleister zugesichert" – ach, haben sie das? Kannst du das belegen? Weißt du das von der Post in Brasilien oder Aserbaidschan, der Türkei, um mal ein paar Beispiele zu nennen? Laut Deutscher Post dauert es 10-17 Tage, bis ein Brief nach Brasilien zugestellt ist. Nimm diese Zeit mal zwei für Hin- und Rückweg – geht locker in den 13 Tagen, oder? Na klar, da sind nur die trödelnden Briefwähler schuld 🤡
10tchipmunk13. Januar 2025
@9 Ich hab extra "Hintern" statt "Arsch" geschrieben. Aber Du musst ja immer noch eins drauf setzen.
9Pontius13. Januar 2025
@7 Ich verbitte mir deinen Ton gegenüber den briefwählenden Deutschen. Wie man in den Wald...
8Polarlichter13. Januar 2025
Wählen online wäre natürlich möglich, aber bei Anbetracht unserer Parteien, wird dies auch in 20 Jahren kein Thema sein. Out of time.
7tchipmunk13. Januar 2025
@5 Es haben alle beteiligten Dienstleister zugesichert, dass sie es schaffen. Auch die Post. Wäre mir neu, dass die Wahlleitung logistische Probleme wissentlich in Kauf nimmt. Verzögerungen liegen dann einzig und allein am trödelnden Briefwähler. @6 Ich verbitte mir Deinen Ton.
6Pontius13. Januar 2025
@4 Lesen ist kompliziert, oder? Bekomm doch mal deinen Arsch hoch und les nochmal nach um welche Thematik es hier geht. Oder du liest die tl:dr-Zusammenfaassung in #5
5thrasea13. Januar 2025
@4 Du ignorierst leider einen wesentlichen Teil des Vorwurfs. Es geht nicht darum, dass man es in 14 Tagen nicht schafft, sein Kreuzchen zu machen, sondern um die Postlaufzeit von wahlberechtigten Menschen, die im Ausland leben.
4tchipmunk13. Januar 2025
Warum kann man von einem deutschen Staatsbürger nicht verlangen, dass er es auf die Reihe kriegt, innerhalb von 14 Tagen seine Briefwahl zu erledigen? Sonst wird immer nach mehr demokratischer Mitbestimmung verlangt, aber mal binnen 14 Tagen seinen Hintern hochzukriegen, um sein Kreuz zu machen bzw. abzuschicken, ist dann zu kompliziert?
3Pontius13. Januar 2025
@1 Da war die offene Feldschlacht schuld. @2 Elektronische Briefwahl?
2thrasea13. Januar 2025
Wir könnten uns ein Beispiel an Ländern nehmen, in denen man elektronisch wählen kann. Das würde vieles vereinfachen.
1commerz13. Januar 2025
60 Tage ist auch knapp, das Scheitern der Ampel hätte auch nicht sein müssen