Berlin (dpa) - Die SPD-Vorsitzende Saskia Esken will sich von ihrem Amt und damit aus der ersten Reihe der Politik zurückziehen. Sie werde beim SPD-Bundesparteitag Ende Juni nicht mehr zur Wiederwahl antreten, sagte die 63-Jährige am Abend in der ARD-Sendung «Bericht aus Berlin». Sie kündigte aber ...

Kommentare

(7) Pontius · 12. Mai 2025
@6 Nur kommt sie dann doch innerhalb der SPD auch nicht so gut an. Und wer sich zur Wahl stellt, der muss auch damit rechnen, dass die Mehrheit einen nicht wählt - das ist weniger eine emotionale Belastungsgrenze (die von den Kritiken, Verleumdungen und entgegegen gebrachter Hass abhängt).
(6) Shanica · 11. Mai 2025
Meiner Wahrnehmung nach ist sie außerhalb der SPD nicht so gut angekommen. Und irgendwann ist auch gut... wenn ettliche Genossen sie zuletzt nicht unterstützt haben wird's verletzend. Sie ist ein Mensch, wie jeder andere, mit einer emotionalen Belastungsgrenze. Man muss auch auf sich selbst schauen.
(5) Marc · 11. Mai 2025
"Esken will nicht wieder als SPD-Vorsitzende antreten" Ich denke von einem freien Willen kann man hier nicht sprechen ;)
(4) tastenkoenig · 11. Mai 2025
Klingbeil ist selbst natürlich kein echter Neuanfang, auch wenn er später als Esken zum Vorsitz kam, aber man kann ihm zugute halten, dass er mit der Besetzung des Kabinetts schon viele alte Zöpfe abgeschnitten hat. Und Eskens Ausstrahlung verheißt alles Mögliche, aber sicher keinen Aufbruch.
(3) Philonous · 11. Mai 2025
Schon irgendwie traurig, mit welcher Chuzpe sich Klingbeil nach der verlorenen Wahl hingestellt hat, und sich erfolgreich als Neuanfang inszeniert hat...
(2) Pontius · 11. Mai 2025
Am Ende ist sie ein Bauernopfer - auch wenn sie als Co-Vorsitzende öffentlich durchaus für Kritik gesorgt hat.
(1) Polarlichter · 11. Mai 2025
Klingbeil hat sich die SPD zu seinen Gunsten umgebaut. Als starker Mann einzig an der Spitze, zudem noch Posten sammelnd mit dem Finanzministeriumsposten. Glückwunsch. Esken hat den Machtkampf vollends verloren.
 
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