Berlin (dts) - Ernst Ulrich von Weizsäcker, Ko-Präsident des renommierten Club of Rome, plädiert für höhere Lebensmittelpreise in wohlhabenderen Ländern. Bei den Produzenten käme vom Verkaufserlös viel zu wenig an, das müsse sich ändern, sagte der Wissenschaftler der "Heilbronner Stimme" […] mehr

Kommentare

4colaflaschi07. März 2017
"plädiert für höhere Lebensmittelpreise in wohlhabenderen Ländern" ... super, klar ists wem der 5000€ netto verdient evtl egal, aber jemand der jetzt schon von der Hand in den Mund lebt, sicher nicht -.- ... Zumal da gerade bei der Lebensmittelindustrie doch jetzt schon so viel geschmummelt wird. Als Beispiel mal der Inhalt diverser Packungen ... die Verpackung bleibt zwar gleich groß, aber der Inhalt ist plötzlich nur noch die Hälfte -.-
3setto07. März 2017
@1 stimmt,bestes Beispiel Milch: Erhöhung des Preises, aber beim Bauern kommt der nicht an
2Devil-Inside07. März 2017
Heute schon können sich sogenannte BioLebensmittel, wobei das Bio auch wieder nur ein gekauftes Label ist, wie man allzuoft sieht, nur diejenigen leisten, die sowieso genug Geld haben. Fragt mal eine alleinerziehende Mutter mit mehr als einem Kind, was die an Lebensmitteln kauft. Ich wett, dass da sher selten bis gar nicht das Wort Bio fällt. Es ist also besser, das Geld ins Ausland zu schaffen, als sich um die eigene Notleidende Bevölkerung zu kümmern? Hier gibt es auch genug davon.
1Indianerle07. März 2017
Man sollte doch auch mal überlegen in welche Taschen dann die höheren Erlöse fließen. Bestimmt nicht beim Erzeuger.