@18
Ist es eigentlich nicht. Selbst die Nazi-Vorfahren haben das schon hinbekommen: <link> Die Einzige, die hier richtig blöd ist, ob gewollt oder gottgegeben, bist du.
@17
Das meinte ich nicht. Nachdem sie ihre Stimme abgegeben haben, können es ja keine Abstimmenden mehr sein, sondern dann wohl Stimmegegebenhabende? Und vor der Wahl dann Stimmegebenwerdende? Obwohl man ja auch das nicht weiß. Vielleicht wollen sie auch gar nicht mehr abstimmen? Korrekt gendern ist schon echt schwer. :D
@11
Nein, man kennt die Abstimmenden nicht. Die unterzeichnete Erklärung befindet sich ja nicht im Umschlag mit den Stimmzettel. Die kommen ja erst alle auf einen Haufen, gerade damit man nicht sehen kann, wer für was gestimmt hat.
"AfD-Sozialpolitiker André Wendt spricht hingegen von einer «großen Wahlfälschung» zum Nachteil der AfD." Wieso zum Nachteil der AfD? Kennt er die entsprechenden Stimmzettel? Oder sieht er die AfD nur aus Gewohnheit als erstes Opfer?
Da man die Abstimmenden durch die Briefwahl kennt, könnte man auch deren Wahl wiederholen. Allerdings werden die paar Stimmen wohl keinen Unterschied machen, weshalb man dann darauf verzichten würde.
Ich finde es wichtiger, dass man dies aufklärt und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zieht. Es geht hier wohl um eine sehr rechtsextreme Dresdner Gruppierung, der Zusammenhang mit der AfD konnte ich bislang noch nicht in anderen Artikel finden.