Mainz (dpa) - Bei Ermittlungen zu einem Todesfall hat die Polizei Mainz unrechtmäßig auf Daten von Besuchern einer Gaststätte aus der Luca-App zugegriffen. Dafür habe keine hinreichende rechtliche Grundlage bestanden, erklärte die Staatsanwaltschaft Mainz am Freitagabend auf Anfrage. Die Behörde ...

Kommentare

(14) Mf87600 · 08. Januar 2022
@12 Restaurant essen hole ich meist nachhause und bringe dann die Leere Platte zuruck so macht dort das Essen keinen Spass haare hab ich nicht mehr so viel...
(13) Shoagh12 · 08. Januar 2022
da sag ich nur "Überwachungsstaat" hatte ich von Anfang an befürchtet und wir kommen da hin ...
(12) thrasea · 08. Januar 2022
@11 Wie gesagt, auch die Restaurants nicht vergessen. Und den Friseur – zumindest bei uns in BaWü muss man dort die Kontaktdaten hinterlegen.
(11) Mf87600 · 08. Januar 2022
@9 stimmt kino und theater schon ewig nicht mehr.. mit so vielen Leuten 2-3 stunden stillsitzen...mir Graut auch vor C...schon
(10) Moritzo · 08. Januar 2022
@5 : Ich bin auch nicht dabei weil ich kein Smartphone habe. Ich bin ein Smartphone Verweigerer.
(9) thrasea · 08. Januar 2022
@7 Verzichtest du dann ganz auf Restaurantbesuche, Kino, Theater usw. um deine Kontaktdaten dort nicht hinterlegen zu müssen? Das wäre konsequent. Die Corona-Warnapp ist vorbildlich konzipiert und programmiert, was Datensparsamkeit und Datenschutz betrifft. Das hat sogar der Chaos Computer Club bestätigt, und das will etwas heißen.
(8) tastenkoenig · 08. Januar 2022
@7 : Im Gegensatz zur Luca-App liegt bei der Corona-Warnapp der Quellcode offen und wurde vom CCC wie vielen anderen auch geprüft.
(7) Mf87600 · 08. Januar 2022
@6 oder du nicht so Vertrauensselig.. du siehst doch die finden immer einen Weg und Helfer die die Daten sichtbarmachen...
(6) thrasea · 08. Januar 2022
Diese Diskussion bzw. unberechtigten Datenzugriffe durch Ermittler gab es doch anfangs auch schon bei der Kontaktdatenerfassung auf Papier? Ich hoffe, dass der Landesdatenschutzbeauftragte hier noch eingreift und sanktioniert. @5 Du solltest nicht alles über einen Kamm scheren. Bei der Corona-Warnapp wäre so ein Fall gar nicht möglich gewesen, weil das Gesundheitsamt keinen Zugriff auf die Daten hat bzw. die Daten nirgendwo zentral gespeichert werden.
(5) Mf87600 · 08. Januar 2022
gut , daß ich da nicht mit bei bin..Genau darum hat Keine Corona APP seinen Weg zu mir aufs Handy gefunden...
(4) Dark_Devil · 08. Januar 2022
Nicht nur das ist krass, wie @3 sagt, das bedeutet dann, das Gesundheitsamt hat ABSICHTLICH gelogen. " Im vorliegenden Fall habe wohl das Gesundheitsamt auf Druck beziehungsweise Bitten der Polizei einen Infektionsfall simuliert und das Einverständnis des Betriebs auf Bereitstellung der Daten eingeholt." Aber immer sagen, es wird nur für evt. Infektionsverfolgung genutzt. Wers glaubt, hier wurden sie "erwischt", wer weiß, wieviele solche Sachen noch gedreht wurden/werden.
(3) Marc · 08. Januar 2022
"Fast täglich erreichten das Unternehmen Anfragen von Polizei und Staatsanwaltschaft zu Daten von Nutzern der App." Unfassbar!
(2) oells · 08. Januar 2022
So kann man natürlich auch das Vertrauen der Bevölkerung in die Zusicherungen der Politik untergraben...
(1) sonny12 · 08. Januar 2022
die brauchen sich nur entschuldigen, warum nicht sie auch strafrechtlich zu verfolgen . mit andersdenkenden machen sie es ja sofort
 
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