Zürich (dpa) - Keine Angst vor Außerirdischen: Für den Schweizer Autor Erich von Däniken war ihr baldiges Kommen so sicher wie das Amen in der Kirche - und kein Grund zur Sorge. «In den nächsten zehn Jahren wird die Welt mit außerirdischen Wesen in Kontakt kommen, es werden schöne Begegnungen […] mehr

Kommentare

19ichbindrin11. Januar um 18:23
Ich mag solche Gedankenspiele :) Ist bezweifel die Annahme, dass die unvorstellbare Menge allein die Wahrscheinlichkeit erhöht. Die Kombinationsmöglichkeiten und Umstände sind ja dennoch begrenzt, zudem gibt es keine Konstanz im System. Hältst du es für wahrscheinlich, dass du als Individuum ein zweites Mal existierst? 100 Milliarden Menschen soll es schon gegeben haben, weitere werden folgen. Auch da sind die Faktoren begrenzt, endlich kombinierbar. Richtige Zeit und richtiger Ort genau einmal.
18tastenkoenig11. Januar um 17:42
@17 : Ich hab mir das Video nicht angeguckt, insofern kann ich nicht konkret darauf eingehen. Muss ich vielleicht nachholen. Es ist halt so, dass die Wahrscheinlichkeit, dass die Erde angesichts der Unmenge anderer Möglichkeiten wirklich der einzige Planet im Universum sein soll, bei dem die Bedingungen für die Entstehung von Leben bestehen, nahe 0 geht. Auch wenn wir nicht den Standardfall darstellen (nur 1 Sonne, 1 verhältnismäßig großer Trabant, etc …). Deinem letzten Satz stimme ich zu.
17ichbindrin11. Januar um 17:32
@15 Die Prämisse stimmt eben nicht, was durch das Modell des Großen Filters erklärt wird. Statistisch können wir bisher nicht bestätigen, dass jeder Planet oder jedes Sonnensystem Leben enthält. Wir wissen nicht, was die entscheidenden Faktoren sind und egal wie groß das Universum ist, müssen sich diese nicht wiederholen. Statistisch gesehen gibt es bisher pro Universum einen bewohnten Planeten ;) Realistisch ist, dass die Menschheit während ihrer Existenz allein ist bzw. ihr nichts begegnet.
16nadine211311. Januar um 16:59
Sorry, aber bei mir stoßen diese Pseudowissenschaftler auf Granit. Trotzdem: mein Beileid den Angehörigen.
15tastenkoenig11. Januar um 15:30
Die bloße Masse von Sonnensystemen und die Anzahl der zu ihnen gehörenden Planeten legt statistisch nahe, dass es auch irgendwo anders Leben geben oder gegeben haben *muss*. Wie intelligent es ist, ob es für uns jemals erreichbar oder wenigstens kontaktierbar wäre, steht auf einem ganz anderen Blatt. EvDs These, dass sie schon hier waren, unsere Götter waren und uns vielleicht sogar gezüchtet haben kann man dagegen getrost ins Reich der Fantasie verweisen.
14ichbindrin11. Januar um 14:47
@13 Warum sollte es welche geben? Glauben braucht es ja nur für die Dinge, die es nicht gibt. Sie bleiben ewig unbeweisbar, weil sie es prinzipiell nicht sind. Für die Existenz von Leben außerhalb der Erde gibt es gute Erklärung, aber ebenso für das (völlige) Fehlen von (intelligentem) Leben jenseits der Erde. Ich finde kurzgesagt hat das in mehreren Videos immer wieder gut erläutert. Spontan verlinke ich mal das hier: <link>
13Elegandina11. Januar um 14:01
Warum sollte es keine Außerirdischen geben? Gibt auch genug Menschen die an Gott oder irgendwas anderes glauben. EvD er Ruhe in Frieden.
12tastenkoenig11. Januar um 13:57
@11 : Kennste den? <link>
11setto11. Januar um 13:51
«In den nächsten zehn Jahren wird die Welt mit außerirdischen Wesen in Kontakt kommen, es werden schöne Begegnungen werden», sagte er( Däniken ) 2018 . Das kann ich bei dem Außerirdischen in den USA gerade nicht unbedingt sagen ;-D.Im Ernst,er war einfach von seiner Sache überzeugt und hat genug Leute mitgerissen. R.I.P.
10storabird11. Januar um 13:51
Noch nie von ihm gehört. Anscheinend habe ich auch nichts verpasst.
9ReneBerlin111. Januar um 13:44
R.I.P., wo auch immer Du jetzt bist
8tastenkoenig11. Januar um 13:41
Mein Vater hatte einige Bücher von ihm, die ich als Jugendlicher gelesen habe. Er hat dort sehr interessante Phänomene beschrieben, aber seine Schlussfolgerungen waren doch mehr als abenteuerlich und haben nicht nur die wissenschaftliche Meinung infrage gestellt, was ja nicht schlecht sein muss, sondern vielfach auch gesicherte Erkenntnisse ignoriert, damit sie sein Präastronautik-Modell nicht gefährdeten. Vom interessanten Gedankenspiel zum lukrativen Geschäftsmodell - das wurde bald unseriös.
7Polarlichter11. Januar um 13:35
Ruhe in Frieden.
6urtea11. Januar um 13:31
R.I.P.
5bernd-online11. Januar um 13:22
Ruhe in Frieden
4vdanny11. Januar um 13:19
Was hab ich in meiner Jugend nicht alles von ihm gelesen. R.I.P., wo auch immer
3ichbindrin11. Januar um 13:17
Der ist nicht gestorben, der ist auf seinen Heimatplaneten abgeholt worden. ;)
2ausiman111. Januar um 13:16
R.I.P Seine Bücher waren immer spannend.
1k355211. Januar um 13:14
R.I.P.