Berlin (dpa) - Bisher entscheiden die Kommunen, ob die türkische Regierung in Deutschland Wahlkampf für ihre Verfassungsreform machen darf oder nicht. Drei Auftritte von Ministern wurden bisher aus Sicherheitsgründen untersagt. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan machte am Wochenende klar, […] mehr

Kommentare

8BlueBaron07. März 2017
Am Ballermann würde ein politiker wohl auch gar nicht zu Wort kommen. Es sei denmn, er schmeisst ne Runde Freibier.
7mceyran07. März 2017
@6 Naja gut, am Ballermann gibt's auch 30000 in Deutschland Wahlberechtigte, in Deutschland 1,4 Millionen + "Dunkelziffer" in der Türkei Wahlberechtigte.
6k42467607. März 2017
@5 ja das kannte ich, aber es sind randerscheinungen. kein deutsches regierungsmitglied spricht am ballermann um stimmen zu fangen ;-)
5mceyran07. März 2017
@4 Ich bin letztens hier über Klamm auf das hier aufmerksam geworden: <link> @3 Es ist oft so, dass die Bilder nur "Symbolfotos" sind. Dann gibt es Videos (auch öffentlich-rechtliche), wo etwas über ausländische Medien behauptet wird, und es werden Zeitungen dieses Landes gezeigt. Der die entsprechende Sprache nicht sprechende Leser / Seher denkt dann, diese Zeitungen würden die Aussage belegen, sie tun es aber nicht, oder sie tun sogar das Gegenteil.
4k42467607. März 2017
als dieses thema losging, war ich total überrascht, daß es überhaupt erlaubt ist, im ausland wahlkampf zu betreiben. sowas sollte ganz einfach europaweit (oder weltweit) verboten werden und das thema ist durch. merkel und schulz fahren ja auch nicht nach malle um dort wahlkampf für die ganzen auslandsdeutschen zu machen (da würden sich die spanier auch ganz sicher bedanken).
3BlueBaron07. März 2017
Wenn man auf das Bild klickt, steht darunter: "Werbung vor einem Auftritt von Erdogan im Februar 2011 in Köln." Auf dem Plakat ist aber ein Auftritt in Düsseldorf angekündigt. Sehr merkwürdig.
2Herbie07. März 2017
Sollte es nicht möglich sein, einer wegen Volksverhetzung einschlägig vorbestraften Person, die Einreise nach Deutschland oder zumnindest einen öffentlichen Auftritt in Deutschland zu untersagen?
1mceyran06. März 2017
Dass die geplante Verfassung den deutschen Vorstellungen von Demokratie widerspricht, ist kein Argument. Das tut die Verfassung der USA auch, und Obama war trotzdem willkommen. Was Özdemir sagt, ist ja auch nicht besonders logisch. Er kann ja gerne Wahlkampf für seine Partei machen und um die Stimmen der wahlberechtigten Deutschen in der Türkei werben. Was er beabsichtigt ist aber eine Einmischung. Dann soll er, falls er dort passiv wahlberechtigt ist, dort noch eine Partei gründen.